Cameron Diaz: Ganz alleine mit der Baby-Trauer

InTouch Redaktion

Lange Zeit gab es für sie nur ein Ziel: endlich Mutter zu werden! Doch dieser Traum ist schon wieder geplatzt – und Cameron am Ende...

Cameron Diaz
Foto: Getty Images

Sie hat alles gegeben und viel verloren. Seit Tagen ist Cameron Diaz (45) von der Bildfläche verschwunden, hat sich verschanzt in ihrem Haus in Studio City, einem Vorort von Los Angeles. Nichts dringt nach außen – doch hinter den weißen Mauern des Bungalows soll sich erst kürzlich ein Drama abgespielt haben! Aus dem Umfeld der Schauspielerin ist zu hören: Der Traum vom eigenen Kind ist schon wieder geplatzt...

Cameron Diaz
 

Cameron Diaz: Die große Baby-Lüge!

Dabei hatten sich in den vergangenen Monaten die Hinweise verdichtet, dass Cam und ihr Ehemann Benji Madden (39) Nachwuchs erwarten. Und tatsächlich trug das sonst gertenschlanke Ex-Model zuletzt bereits ein kleines Bäuchlein vor sich her. Dass eine offizielle Bestätigung der Schwangerschaft ausblieb, ist nur allzu verständlich: Der Weg zum heiß ersehnten Baby-Glück war schließlich mehr als steinig. Immer wieder sah man Cameron im Pacific Fertility Center, wo sie sich einer aufreibenden Hormontherapie unterzogen haben soll. Massive Stimmungsschwankungen, Hautprobleme und Wassereinlagerungen gehörten zu den Nebenwirkungen.

 

Ein Baby ist Camerons größter Traum

Die lebensfrohe Cam, der nicht zuletzt ihr breites Lächeln zu Weltruhm verholfen hatte, war irgendwann nur noch ein Schatten ihrer selbst. Die Karriere, sogar ihr Freundeskreis – alles egal. Nur eins war Cameron noch wichtig: bitte ein Baby! „Eine eigene Familie wäre mein Traum“, bekannte die heute 45-Jährige schon zu Beginn ihrer Beziehung mit Good-Charlotte-Frontmann Benji. „Ich bin jetzt in einem Alter, wo der Wunsch nach einem Kind immer stärker wird.“

Das war 2015. Jetzt ist der Traum, der gerade noch greifbar schien, wieder in weite Ferne gerückt. Doch nicht nur der Schicksalsschlag lässt Cameron Diaz verzweifeln: Ihr ganzes Leben ist aus den Fugen geraten! Über den jahrelangen, zermürbenden Kampf ums Kind haben sich Cam und ihr Ehemann auseinandergelebt, flüstert man in Hollywood-Kreisen. „Cameron war total im Baby-Wahn. Ihr Leben drehte sich nur noch um Termine in Kinderwunschzentren, Blutuntersuchungen und Sex nach Plan. Benji brauchte Abstand“, bringt es ein Insider auf den Punkt.

 

Cameron Diaz steht ganz alleine da

Abstand – und Ablenkung: Statt auf dem heimischen Sofa mit seiner frustrierten Frau Händchen zu halten, vergnügt sich der Musiker angeblich viel lieber mit seiner Ex-Flamme, der britischen Sängerin Jessie J (30), deren Management er praktischerweise gleich mit übernommen hat. „Wir sind Freunde und Kollegen“, werden die beiden nicht müde, der Welt zu versichern. Und man möchte es gern glauben. Aber ob Cameron es tut, ist fraglich.

Wie gut würde es wohl in dieser Situation tun, sich wenigstens mit den besten Freundinnen austauschen zu können! Doch leider ist auch in dieser Hinsicht nur noch ein Trümmerhaufen übrig: Ob Drew Barrymore (43), Schwägerin Nicole Richie (36) oder auch Gwyneth Paltrow (45) – sie alle haben mit der Zeit aufgegeben, immer nur mit der Mailbox zu sprechen. „Cam hat sich lange Zeit völlig abgekapselt“, bestätigt ein Kumpel, der lieber anonym bleibt. Camerons einstige BFF Drew Barrymore erklärte in einem Interview: „Sie war immer wie eine große Schwester für mich. Aber ich glaube, manchmal bin ich weiser und etwas weniger naiv als sie.“ Vielleicht war es tatsächlich naiv von Cameron, anzunehmen, dass man monatelang sämtliche Kontaktaufnahmen verweigern und trotzdem befreundet bleiben kann. Doch andererseits stammt von Drew auch diese Aussage: „Wenn du in einem Verlies sitzt, mitten im Nichts, dann ruf nach Cameron! Sie wird dich rausholen.“ Jetzt ist es Cam, die allein in ihrem Haus sitzt und nicht weiß, nach wem sie noch rufen kann. Also los, Mädels: Holt sie da raus!

 
Trendige Sneaker auf otto.de entdecken