Carmen Geiss: Eiskalt abserviert und rausgeworfen

Dieses Herz schlägt Schlager! Mit ihrem neuen Song „Er gehört uns beiden nicht mehr“ ist Carmen Geiss (52) ihrem großen Traum von einer Karriere als erfolgreiche Hitsängerin jetzt wieder einen Schritt näher gekommen.

JW Video Platzhalter
Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Schon zuvor veröffentlichte sie ein Album und zuletzt den Song „Christmas Fever“. Dieser brachte die zweifache Mama auch auf die Gästeliste der Macher der Carmen-Nebel-Show „Die schönsten Weihnachts-Hits“. Doch dann kam die überraschende Absage – wollte Carmen Nebel (61) die Geiss etwa nicht empfangen?

Schon für die RTL II-Doku „Die Geissens“ (montags, 20.15 Uhr) sang Carmen den Titelsong „Jet Set“. Doch seit 2012 ist viel passiert. Denn aktuell macht sich die Kölnerin auf, die Schlager-Szene zu stürmen – und erntet dafür viel Zuspruch. „Es freut mich sehr, dass das so gut ankommt. Ganz besonders, da es schon immer mein ganz großer Traum war, Schlagerlieder zu singen. Das ist einfach mein Ding“, sagt der Reality-Star im Exklusiv-Gespräch mit "Closer".

Carmen Geiss: „Ich bin mega-enttäuscht! “

Und nicht nur Carmens Fans feierten die Zusammenarbeit mit Aneta Sablik (28), mit der Carmen den Song „Christmas Fever“ trällert. So sollte es sogar zu einem Auftritt vor einem Millionenpublikum in Carmen Nebels „Die schönsten Weihnachts-Hits“ kommen. Alles schien nahezu fix, und der Reality-Star war in größter Vorfreude. Ihren Song vor so vielen Zuschauern präsentieren? Das höchste der Gefühle! Doch dann der Schock – in Form einer Absage. Zunächst war das Gesangsduo auf dem Zettel der Redakteure, doch dann kam aus Berlin das Nein.

Etwa weil Nebel nicht wollte? Unklar. Immerhin ist sie ja die Gastgeberin. „Ich war mega-enttäuscht! Sehr gerne wäre ich dort aufgetreten und hätte auch Carmen gerne mal wiedergesehen“, so die leidenschaftliche Sängerin traurig. Sie erklärt: „Mir geht es nicht darum, mit meinen Songs viel Geld zu verdienen. Ich will einfach nur meinen Traum leben und auf der Bühne Spaß haben – und dafür steht für mich die Schlagermusik. Deshalb fühle ich mich in dem Bereich auch so wohl!“

Die TV-Millionärin nimmt es sportlich

Aber ob sich Carmen Nebel und ihr Team mit ihrer Entscheidung wirklich einen Gefallen getan haben? Während Carmen Geiss nicht auf die Bühne durfte, trat Vanessa Mai (25) auf, sang ihren Song „Letzte Weihnacht“. Wer ist da nun besser? Das Netz jedenfalls hat eine klare Antwort parat: Das Weihnachtsvideo von Carmen und Aneta erhält hier weitaus mehr Zuspruch als das der „Let’s Dance“-Vize.

Und wie steht Carmen nun zu der Frau, die ihren Traum so eiskalt platzen ließ? Ist jetzt ein Mega-Zoff programmiert? „Ich nehme keinem diese Entscheidung übel. Das muss jeder selber wissen“, versichert die Rheinländerin. Die Ausstrahlung der Show hat sie sich trotzdem nicht angeschaut, denn: „Da hatten wir Besuch. Das ging nicht.“ Ihren großen Auftritt bekam Carmen dennoch: Das österreichische Fernsehen übertrug ihren Auftritt auf Gut Aiderbichl. „Ich habe da viel Zuspruch bekommen, nette Leute kennengelernt, und der Auftritt war noch für einen guten Zweck.“

JW Video Platzhalter
Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.