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Carmen Geiss: "Es bricht mir das Herz"

hre beiden Teenie-Töchter wollen das Haus verlassen, erwachsen werden. Für TV-Millionärin Carmen Geiss viel zu früh...

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Die Küken wollen das Nest verlassen: Carmen muss ihren beiden Teenie-Töchtern vielleicht schon bald viel früher als gedacht für längere Zeit Lebewohl sagen.

Davina Shakira (14) und Shania Tyra (13) in einem Internat in der Schweiz, mehr als 500 Kilometer weit weg von der Heimat Monaco? Für Carmen ein schmerzhafter Gedanke. „Das mit dem Internat ist eine Idee von Davina, die mich darum angebettelt hat, sie dort anzumelden. Die beiden würden mir natürlich unfassbar doll fehlen. Denn Shania würde auch mitgehen. Das würde mir dann schon irgendwie das Herz brechen“, verrät Carmen im "Closer"-Interview.

Carmen Geiss vermisst ihre Töchter jetzt schon

Es könnte alles ganz schnell gehen: Schon bald möchten die Geissens sich bereits die ersten Internats-Möglichkeiten für ihre Kinder anschauen. Und auch Robert hat schon die ersten Vorkehrungen getroffen: „Mir war ja schon klar, dass die Mädels im Teenie-Alter flügge werden. Deshalb waren wir auch zuletzt so viel auf Weltreisen. Damit wir noch zusammen so vieles erleben und sehen können wie möglich. Jetzt wird das gemeinsam immer schwerer.“ Und auch Robert lässt seine Mädels nur ungern gehen: „Als Vater hätte man sie am liebsten 24 Stunden um sich. Aber von dem Gedanken muss man sich auch irgendwann verabschieden – auch wenn es schwerfällt. Noch versucht Carmen, Davina umzustimmen.“

Die Geissens ohne ihre Kids? Eigentlich undenkbar. Aber Carmen gewinnt dem auch Positives ab: „Ich bin auch stolz, dass Davina eine solch erwachsene Entscheidung trifft. Sie weiß, dass sie es bei uns viel leichter hätte, und wählt trotzdem den Schritt in die Selbstständigkeit. Das zeigt mir als Mutter nur, dass ich in der Erziehung viel richtig gemacht habe.“

Aber wie soll es dann laufen, wenn die Kinder aus dem Haus sind? Carmen: „Wir haben schon besprochen, dass wir dann ganz viel telefonieren müssten. Und zwar jeden Tag. Und das wollten beide auch. Da waren wir uns einig.“ Aber: „Auf Überraschungsbesuche von uns wollen beide dann aber doch lieber verzichten“, sagt Robert lachend.

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