Carmen Geiss: Verurteilt! Skandal-Video hat Konsequenzen

Gute Nachrichten für Carmen Geiss! Die Rapper, die sie bedrohten, wurden zu einer Geldstrafe verurteilt.

Carmen und Robert Geiss
Foto: imago

Diese Aktion ging nach hinten los! Im Video "Carmen Geiss Diss" beschimpfte die Kunstfigur Jack von Crack die Millionärsgattin u.a. als "Schlampe" und "Prostituierte". Außerdem wurde Carmen vorgeworfen, dass sie ihren Mann Robert betrügt. Doch damit nicht genug! "Ihr spürt in eurem Hals die Gun (…) Lauf, besser lauf jetz’ weg oder es macht Klick! Klack! Boom!", heißt es in dem Refrain. Zu viel für Carmen! Sie erhob Anklage...

Das Gerichtsurteil wurde gefällt

Julian W., David S. und Marius R. wurde Beleidigung in Tateinheit mit Bedrohung vorgeworfen. Laut der "Westfälischer Anzeiger" bereuen die Angeklagten ihre Tat. "Ich weiß, dass es ein absurder, geschmackloser Text ist", soll einer der Männer vor Gericht gesagt haben. Sie mussten bereits die 7000 Euro Anwaltskosten und eine Entschädigung an Carmen zahlen. Doch jetzt kommt es für sie noch dicker. Das Amtsgericht in Kamen verurteilte zwei zu 4500 Euro und einem zu 2700 Euro Strafe.

Und was sagt Carmen dazu? "Da war die BILD schneller als meine Anwälte, ich wusste noch gar nichts davon. Aber ich finde es gut, dass diese Rapper verurteilt wurden. Das ist doch ein tolles Weihnachtsgeschenk!", freut sie sich gegenüber der "BILD"-Zeitung. Ihre Message: "Ich lasse mir so was nicht gefallen – und möchte auch allen anderen, die diskriminiert werden, Mut machen. Habt die Kraft – und wehrt euch dagegen!"

Skandal-Bilder von Carmens Tochter Shania aufgetaucht! Die ganze Geschichte erfahrt ihr im Video:

JW Video Platzhalter
Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.