Carsten Maschmeyer: Traurige Beichte über seine verstorbene Mutter

InTouch Redaktion

In "Die Höhle der Löwe" zeigt sich Investor Carsten Maschmeyer meist als taffer Geschäftsmann. Doch eine Erfindung riss alte Wunden wieder auf...

Carsten Maschmeyer
Foto: MG RTL D / Frank Hempel

Gestern Abend stellten Benjamin Rudolph, Max Keßler und Matthias Geertsema ihren elektrisch betriebenen Rollator "Ello" vor - und begeisterten damit die Löwen. Am Ende konnten die Gründer zwischen zwei Angebote wählen. Frank Thelen bot ihnen 50.000 Euro für 30 Prozent, Georg Kofler und Carsten Maschmeyer hielten mit der gleichen Summe dagegen. Die Gründer entschieden sich letztendlich für das zweite Angebot.

 

Mit "Ello" würde Carstens Mutter vielleicht noch leben 

Für Carsten war der Deal eine echte Herzensangelegenheit. "Also euer Produkt hat mich sofort emotional erwischt", verriet er in der Show. "Meine Mutter war auch mit einem Rollator unterwegs, als sie verstarb." Ein elektrischer Rollator hätte seiner Mama das Leben retten können. "Ello" verfügt nämlich über einen Notfallknopf, mit dem Hilfe gerufen werden kann.  

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Todes-Drama um Carsten Mutter Gertrud

Carstens Mutter Gertrud verstarb vor sieben Jahren im Alter von 87 Jahren - ausgerechnet an seinem 52. Geburtstag. Sie war in ihrer Hildesheimer Wohnung gestürzt. Dabei brach sie sich das Genick unterhalb des zweiten Halswirbels. Nach einem Herzstillstand musste sie sogar wiederbelebt werden. Sie überstand zwar die Operation, erlag dann aber vier Wochen später einer Lungen-Embolie. Bis heute sitzt der Schmerz bei Carsten immer noch tief.

 
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