Cathy Lugner: Bittere Abrechnung mit Ex-Mann Richard

07.12.2017 > 09:30

Was für ein Ärger: fiese Läster-Attacke von Cathys Ex! Doch sie lässt das nicht auf sich sitzen...

Seit über einem Jahr sind sie getrennt – doch Frieden scheint zwischen Cathy Lugner (28) und ihrem Ex, dem Bau-Löwen Richard „Mörtel“ Lugner (85), ein Fremdwort zu sein. Gegenüber "Closer" erhebt er schwere Fremdgeh-Vorwürfe und greift seine Ex-Frau in ihrer Rolle als Mutter an. Das lässt sich Cathy nicht gefallen und holt zum Gegenschlag aus...

Cathy Lugner hat keine Lust auf Richard Lugner

Cathy Lugner: Dieses Geschenk würde sie Richard glatt um die Ohren werfen

Eigentlich war es eine sehr nette Geste. Zu ihrem 28. Geburtstag, den Cathy diese Woche feierte, beschloss die gelernte Krankenschwester, auch ihren Ex-Mann einzuladen. „Wir haben unser Trennungsjahr hinter uns gebracht, und ich bin niemand, der im Schlechten auseinandergehen möchte. Deshalb wollte ich ihm damit die Hand zur Versöhnung reichen“, erklärt Cathy die Einladung – die sie aber mittlerweile bereut.

 

Richard Lugner schieß scharf gegen Cathy

Denn als "Closer" Richard Lugner vergangene Woche auf der Hamburger Party Movie meets Media trifft, zeigt er sich ganz und gar nicht versöhnlich: „Ich bin zwar von der Cathy eingeladen worden. Aber wir haben ja grundsätzlich keinen Kontakt mehr. Nach der Scheidung hat sie nur schlecht über mich gesprochen. Und jetzt ist ihr plötzlich wieder eingefallen, dass es mich gibt? Nein, nein. Außerdem habe ich da mit meiner Firma Weihnachtsfeier.“

Eine ungalante Absage, okay. Doch dann wird der Senior noch grantiger und startet eine bittere Abrechnung: „Warum soll ich dahin? Ich habe ihre aktuelle Adresse ja nicht mal. Die verheimlicht sie mir. Aber ich könnte sie ja rausfinden, denn ich muss ihr noch monatlich Geld überweisen.“ Doch damit nicht genug: Auch Cathys Verhalten während der Ehe prangert der Österreicher an: „Bei ‚Promi Big Brother‘ hat sich Cathy in einen der Männer verliebt und ist dann vor der Scheidung sechsmal nach Berlin geflogen, um den zu sehen. Ich habe geglaubt, sie fährt zu ihrer Mutter. Aber von wegen! Für mich hat sie sich nach ‚Big Brother‘ kaum noch interessiert, weil sie sich in den verliebt hat.“

Schwere Vorwürfe, die Cathy nicht auf sich sitzen lassen will. „Also zum einen haben wir eine Scheidungsvereinbarung, an die wenigstens ich mich halten möchte. Deswegen sage ich zum Finanziellen schon mal gar nichts. Aber dass er mir vorwirft, ihn betrogen zu haben, ist lächerlich. Das war eher andersrum – und das weiß auch jeder. Wen aus dem Container soll ich denn getroffen haben? Einmal Robin Bade – und da sollte Richard dabei sein. Aber er hat ja damals unglücklicherweise den Zug verpasst.“

 

Auch Cathys Erziehungsstil greift Richard an

Weniger amüsant empfindet Cathy jedoch die Vorwürfe ihres Ex, sie sei ihrer Tochter Leonie (9) eine schlechte Mutter. Gegenüber "Closer" schimpft er nämlich: „Ich habe mich mit der Leonie immer sehr gut verstanden. Ich glaube, dass Cathy ihre Tochter schon liebt. Aber sie hat ein eigenartiges Verhältnis zu ihr. Vielleicht war die Cathy zu jung, als sie Mutter geworden ist.“ Eine Aussage, die Cathy zum Kopfschütteln bringt: „Sein Kontakt zu Leonie war leider nie gut. Einmal hat er sie in der Innenstadt einfach allein gelassen, weil er telefonieren musste. Er ist sehr auf sich fixiert und bekommt dann nichts mit.“

Und auch wenn sich Cathy für ihr Verhalten als Mutter gar nicht rechtfertigen will, erklärt sie: „Ich pflege einen Erziehungsstil, der ein Mix aus Mama und Freundin ist. Leonie ist ein sehr gescheites Kind, so klug, dass selbst sie am Ende gemerkt hat, dass Richard uns nicht guttut. Sie hat nicht umsonst erst diese Woche eine Gymnasial-Empfehlung bekommen.“

Enttäuscht sei Cathy von den Anfeindungen ihres Ex nicht. Lediglich desillusioniert. „Ich dachte, nach einem Jahr kann man wieder normal miteinander umgehen. Schade, dass das nicht möglich ist. Trotzdem wünsche ich Richard, dass er 120 Jahre alt wird und dann auch mal zur Ruhe kommt.“ Eine Sache hat Cathy aus diesem neuerlichen Rosenkrieg gelent: „Ich glaube, ich warte besser bis zu meinem nächsten Geburtstag mit der nächsten Einladung. Vielleicht ist er ja bis dahin ein bisschen aufgeschlossener.“

 
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