Charlène & Albert von Monaco: Die traurige Wahrheit über ihre Ehe

InTouch Redaktion
Fliegt Charlene von Monaco nun aus dem Palast?
Foto: GettyImages

Schock in Monaco! Die schlimmen Befürchtungen bestätigen sich!

Als bei der Hochzeit mit Fürst Albert (60) Tränen über das Gesicht von Charlene (40) kullerten, dachten alle, es seien Tränen der Rührung. Doch so unglücklich, wie die Fürstin in den letzten Jahren oft wirkte, war sie wohl tatsächlich. Ihr eigener Vater hat in einem aktuell abgedruckten Interview in der „Paris Match“ alles verraten und sorgt so für ein neues Drama! Michael Wittstock (72) sprach über das schwierige Leben seiner tochter. Die hohen Erwartungen des Hofes, des Volkes, überstiegen Charlenes Kräfte ... Nur aus einem Grund schaffte sie es, daran nicht zu zerbrechen. „Charlene wusste immer, was sie wollte, und hat nie aufgegeben“, so der Südafrikaner. Schon als Profi-Schwimmerin sei das so gewesen. „Ich denke, deswegen hat sie es auch geschafft, mit all dem Druck zu leben.“

 

Zerbricht Charlène am Druck?

Aber dieses Leben unter Spannung scheint ihr noch immer unendlich schwerzufallen. Trotzdem war ihr Vater immer davon überzeugt, dass sie es meistern würde. „Sie wurde zwei Monate zu früh geboren und hat überlebt. Sie war ihr Leben lang ein starkes Mädchen.“ Aber auch die stärkste Frau kommt an ihre Grenzen. Zu Alberts 60. Geburtstag schaffte es Charlene noch nicht einmal, sich gemeinsam mit ihrem Mann und den Kindern dem Volk zu zeigen. Stattdessen verschanzte sie sich im Palast.

Fürstin Charlène ist oft einsam
 

Charlène von Monaco: Sie hat ihren Ehering schon abgelegt!

Auch auf Geburtstagsfotos ist sie nicht zu sehen. Liegt es möglicherweise daran, dass sich Charlene ständig Kritik anhören muss? Sie spricht noch immer kaum Französisch, wirkt oft unterkühlt. Kein Vergleich zur großen Gracia Patricia († 52), ihrer bewunderten Schwiegermutter. Und es schmerzt, dass ihr eigener Vater öffentlich über sie redet. So bricht man das Vertrauen eines Kindes nicht! Und Ehemann Albert? Der Fürst kann an der inneren Qual seiner Frau wohl nichts ändern. Manchmal ist eine Scheidung am Ende vielleicht doch die Lösung, um das Seelenheil eines Menschen zu retten.

 
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