Charlène von Monaco: Jetzt kommt die erschütternde Wahrheit ans Licht!

Nach einer eisigen Begrüßung warten in Monaco schwere Herausforderungen auf die geschwächte Fürstin Charlène...

Fürst Albert Charlène von Monaco
Foto: Imago

Man kann nicht behaupten, dass die Fürstin nach achtmonatiger Abwesenheit mit offenen Armen empfangen wurde. Nach einer derart unterkühlten Begrüßung dürfte sie sich wohl kaum willkommen fühlen...

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Ist die Ehe bereits gescheitert?

Der Fürst holte seine Frau nicht mal vom Flughafen in Nizza ab; ein Helikopter brachte sie nach Monaco, wo Albert ihr mit gequälten Lächeln einen Blumenstrauß in die Hand drückte, so stocksteif, als sei ihm ihre Nähe unangenehm. Körpersprache-Experte Sascha Morgenstern ist sich sicher: "Etwas stimmt in der Beziehung nicht. Sie steht versetzt hinter Fürst Albert, was den unterschwelligen Eindruck unterstreicht, dass sie nicht dazugehört."

Dazu passt, dass Charlène sich tierische "Verstärkung" aus der alten Heimat mitbrachte: einen riesigen Hund der Rasse Rhodesian Ridgeback namens Khan, der ihr kaum von der Seite wich. Und dass sie ihren Ehemann vor ihrer Abreise aus Südafrika mit keiner Silbe erwähnte, lediglich sagte: "Ich bin so glücklich, dass ich zu meinen Kindern zurückkehre."

Doch auch die Begrüßung der sechsjährigen Zwillinge wirkte gezwungen, fast so, als sei die Mama ihnen im Laufe der vielen langen Monate fremd geworden. Auf den Fotos sieht man, wie Charlène sich regelrecht an Jacques und Gabriella klammert, während die beiden fast unbeteiligt wirken und der kleine Junge sich lieber an Papas Hand festhält.

Kann Charlène dem Druck standhalten?

Das unterkühlte Wiedersehen dürfte Charlène die lange hinausgezögerte Rückkehr nicht unbedingt erleichtern. Es ist ein offenes Geheimnis in Monaco, dass sie den Palast als ihre persönliche Hölle empfindet. Und nie waren die Herausforderungen so groß wie jetzt.

Denn die nach diversen Operationen und einem Zusammenbruch sichtlich mitgenommene Fürstin soll nun, wenn es nach Alberts Willen geht, ohne Schonfrist funktionieren – als Mutter und Landesmutter. Der Druck ist also enorm – und die Konkurrenz schläft nicht.

Schwägerin Caroline hat in ihre Postion im Fürstentum ausgebaut, und auch Alberts Ex-Geliebte Nicole Coste, Mutter seines unehelichen Sohns Alexandre (18) nutzte die Gelegenheit, ihre Macht zu stärken. In einem Interview mit "Paris Match" behauptete sie, Charlène hätte Alexandre gemobbt. Der hat währenddessen wohl eine innige Beziehung zu seinen kleinen Halbgeschwistern aufgebaut – jedenfalls gehen er und seine Mutter laut Insindern im Palast ein und aus.

Eine Demütigung für die angeschlagene Charlène, die sich vermutlich bald wünscht, sie wäre für immer in Südafrika geblieben...

Das genügt doch als Geste, um zu verstehen, dass es endgültig vorbei ist... Wie schlecht es wirklich um die Ehe von Fürstin Charlène und Fürst Albert steht, erfahrt ihr hier im Video:

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