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Charlie Sheen: Sein Assistent wusste schon früh von seiner HIV-Erkrankung

Nicht nur Charlie Sheens Fans waren von seinem HIV-Geständnis geschockt. Auch sein gesamtes persönliches Umfeld schien zuvor komplett ahnungslos gewesen zu sein.

Charlie Sheen ist HIV-positiv
Sein Assistent packt jetzt aus Getty Images

Vor allem seine Ex-Freundin rastete total aus, dass Charlie sie wissentlich der hohen Ansteckungsgefahr aussetzte. Einer wusste aber schon vor allen anderen Bescheid: Charlies Assistent!

Steve Han berichtet gegenüber ‚Daily Mail Online’, wie er damals von der Krankheit seines Chefs erfuhr. Bereits 2011 merkte er, dass irgendetwas nicht stimmte. Die beiden besuchten gemeinsam eine Party, auf der sich Charlie später so sehr am Knie verletzte, dass es heftig blutete. Als die Leute ihm helfen wollten, wich er panisch zurück und schrie: „Fasst mein Blut nicht an, fasst mein Blut nicht an! Ich habe dieses...“ Weiter sprach er nicht, doch von da an ahnte Steve, dass Charlie etwas verheimlichte.

„Es war solch‘ eine seltsame Reaktion, er schien wirklich sehr besorgt, dass jemand sein Blut anfasst. Wir waren mitten in dem Partyzimmer in der Nähe seines Schlafzimmers und wir haben seine Reaktion nicht ernst genommen, aber in unserem Innersten wussten wir, dass etwas nicht stimmte. Ich konnte es in seinen Augen sehen.“ Steve hakte nicht nach, stattdessen vertraute sich Charlie ihm später selber an.

„Ich weiß noch, dass ich an dem Tag einigen Ärger mit einem von Charlies Leibwächtern hatte und das machte mich wütend. Danach nahm mich Charlie beiseite, um mich zu fragen, was das Problem sei. Wir setzten uns an seinen Küchentisch und ich wurde sehr emotional, habe ihm von all meinen Problemen erzählt. Wir haben uns sehr persönliche Dinge gesagt“, erinnert sich Steve. „Er sagte, das Leben sei nicht perfekt und dann erklärte er, dass er HIV-positiv sei. Ich war schockiert. Er war traurig darüber, es mir gesagt zu haben. Er wollte es mir nicht sagen, aber er wollte Mitgefühl für mich zeigen. Er sagte, ich solle nicht weinen. Er würde nicht sterben. Er habe einen guten Arzt. Es ist für ihn keine Todesstrafe.“

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