Chris Töpperwien: Dramatische Diagnose! So schlecht geht es ihm wirklich!

Chris Töpperwien hat eine harte Zeit hinter sich. Der Currywurst-Mann musste vorm Dschungelcamp viel durchmachen.

Chris Töpperwien geht es schlecht
Foto: Instagram/currywurstmann_official

Der Star aus „Goodbye Deutschland“ wurde des Betruges beschuldigt, die Ermittlungen wurden dann aber gegen ihn eingestellt. Eine Investoren-Gruppe und Chris Töpperwien eröffneten eine Wurstbude – dann kam es zum Streit und das Unternehmen hatte ihn daraufhin verklagt. „Endlich ist die Sache vom Tisch. Ich bin endlich wieder frei“, sagt der Auswanderer in der „Bild“-Zeitung.

Zwar wurden die Ermittlungen eingestellt, aber der Currywurst-Mann hat immer noch mit den Folgen zu kämpfen. „Diese Zeit des Abwartens war die härteste meines Lebens. Die Ermittlungen haben ja fast ein Jahr gedauert. Geschäftspartner haben sich von mir abgewandt, TV-Projekte lösten sich teilweise in Luft auf. Mit einem angeblichen ,Betrüger' will keiner was zu tun haben“, erzählte Chris Töpperwien.

 

Chris Töpperwien litt an Depressionen

Das war nicht der einzige Schicksalsschlag, den Chris Töpperwien verkraften musste. „Meine Ehe hat extremst gelitten. Ich habe mich oft gefragt, warum ich mir das alles antun soll, warum ich nicht einfach zurück nach Deutschland zu meiner Familie gehe“, offenbarte der „Goodbye Deutschland“-Star. Am Ende trennte er sich sogar von seiner Frau Magey.

Und als wäre das noch nicht genug, kamen auch noch Depressionen dazu. Deshalb hat er sich therapeutische Hilfe gesucht. „Ich habe sehr viel geweint. Ich habe einfach nicht verstanden, was mit meinem Leben passiert“, so Chris Töpperwien.

Bleibt zu hoffen, dass es für ihn nach dem Dschungelcamp wieder bergauf geht.