Chris Töpperwien geht es schlecht

Chris Töpperwien: So schlecht geht es dem Currywurst-Mann

19.10.2017 > 14:55

© Instagram/currywurstmann_official

Bei "Goodbye Deutschland" gab sich der Currywurst-Mann Chris Töpperwien selbstbewusst und charismatisch - privat hat der 43-Jährige jedoch mit einigen Ängsten zu kämpfen. Versagensängste und Panikattacken sind nur zwei davon.

Besonders schlimm ist für den Currywurst-Mann seine Flugangst. "Nach dem 11. September habe ich ganz schlimm Flugangst bekommen. So schlimm, dass ich mich stundenlang selbst im Sitz hoch gestemmt hab, damit ich möglichst wenig direkte Berührung mit dem Flugzeug und den anderen Gästen hatte", sagte er laut der "Bild"-Zeitung.

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Zur Beruhigung musste er sogar Valium nehmen. Doch auch Chris Töpperwiens Mops Rudi hat eine beruhigende Wirkung auf den Auswanderer. "Rudi bekommt das sofort mit, wenn ich unruhig werde. Er beruhigt mich dann. Rudi ist viel mehr, als nur ein Hund."

Er ist nämlich nicht nur irgendein Tier, sondern ein sogenannter "Service Dog", ein Therapiehund, der extra ausgebildet wurde, um Töpperwien zu helfen. Über sich selbst sagt der nämlich, dass er ein eher zurückhaltender Mensch ist: "Vor der Kamera zu stehen, das macht mir Spaß. Ich hatte ein Angebot am Ballermann aufzutreten. Das würde ich nicht schaffen…"

 
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