Claude-Oliver Rudolph: Not-OP nach "Großstadtrevier"-Dreh!

Claude-Oliver Rudolph  hat schon einige Narben an seinem Körper, die er sich durch gefährliche Stunts zugezogen hat. Bei den Dreharbeiten für die ARD-Serie "Großstadtrevier" hätte der Schauspieler fast zwei Finger verloren!

Claude-Oliver Rudolph: Not-OP nach "Großstadtrevier"-Dreh!
Foto: dpa

Seit Freitag steht der Filmstar für das "Großstadtrevier" vor der Kamera und spielt den Ex-Knacki Till Jessen. Bei den Dreharbeiten hat er sich fast versehentlich ein Messer in die Hand gerammt - beinahe hätte ihm das zwei Finger gekostet. "Der kleine und der Ringfinger hingen nur noch an einer Sehne. Ich habe die Blutung sofort mit Tape gestoppt", sagt der Schauspieler in der "Bild"-Zeitung.

Nach dem Unfall am Set wurde Claude-Oliver Rudolph sofort in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde er an der Hand notoperiert - mit viel Glück hat er keine Finger verloren. Dennoch leidet er noch heute unter den Zwischenfall, denn der Schauspieler muss immer wieder zur Kontrolle. 

"Schmerzen habe ich nicht gespürt. Ich war so voll Adrenalin! Schmerz- und Schlafmittel habe ich abgelehnt. Ich bin schließlich ein harter Typ", sagt er. Claude-Oliver Rudolph  ist in der "Großstadtrevier"-Folge "Was wir aus Liebe tun" zu sehen, welche demnächst in der ARD ausgestrahlt wird.