Costa Cordalis: Neue Sorgen! Was verschweigt die Familie?

Die Klinik durfte Costa Cordalis inzwischen wieder verlassen. Aber der 74-Jährige wirkt noch immer schwer angeschlagen...

Costa Cordalis
Costa Cordalis Foto: Getty Images

Das Gesicht wirkt aufgedunsen, der Blick apathisch. Im Rollstuhl kauernd wird Costa Cordalis (74) aus der Privatklinik auf Mallorca geschoben. Die angespannte Mimik seines Sohnes spricht Bände. „Es geht bergauf mit Papa“, beteuert Lucas Cordalis (51). Doch glauben will man ihm das nicht! Was also verschweigt die Familie?

Seit Costa Cordalis' Schwächeanfall verstrickt sich die Familie in Widersprüche. Der Schlagerstar gab am 23. Februar ein letztes Konzert, nur einen Tag danach kam er ins Krankenhaus. Seine Hände wirkten angeschwollen, von starken Wassereinlagerungen war die Rede. Dramatisch: Die Familie wachte die ganze Zeit bei ihm. Costas Frau Ingrid (68) weinte bitterlich.

Wie geht es Costa Cordalis wirklich?

„Es hat sich zum Glück alles zum Guten gewendet, Papa ist ein Kämpfer“, sagt jetzt Sohn Lucas. Doch wenn alles so harmlos ist, wieso schweigt er über den Grund für Costas Kollaps? Angeblich sei es etwas, „was behoben werden kann“, schildert Lucas. „Aber wir möchten darüber nicht sprechen.“

"Ich bin ein Kämpfer", sagte Costa Cordalis 2017, als er sich den Knöchel gleich doppelt brach. Dieses Kämpferherz muss er nun auf ein Neues beweisen. Für sich, für Enkelin Sophia und für den Rest seiner Familie.

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