Daniel Küblböck: AIDA reagiert auf Statement von seinem Vater

InTouch Redaktion

Seit Sonntag ist Daniel Küblböck von einem Kreuzfahrtschiff verschwunden. Nachdem sich sein Vater zu Wort gemeldet hat, äußert sich jetzt auch die AIDA.

Daniel Küblböck ist von einem Kreuzfahrtschiff gesprungen – seitdem gilt er als vermisst. Die Suche nach dem Sänger wurde nach 30 Stunden eingestellt. Für tot kann Daniel Küblböck erst nach 6 Monaten erklärt werden.

 

Das sagt die AIDA

Nun äußerte sich auch sein Vater zu dem tragischen Zwischenfall. „Wir haben uns durch seine plötzliche Wesensveränderung, die sich in den letzten Wochen in vielen Facetten gezeigt hat, große Sorgen gemacht und so habe ich alles daran gesetzt, diese Reise zu verhindern“, schreibt Günther Küblböck in einem Statement.

Die AIDA weist die Vorwürfe zurück. „Grundsätzlich haben wir als Unternehmen keine juristische Grundlage, Kunden, die in vollem Umfang geschäftsfähig sind, den Antritt einer gebuchten Reise zu verwehren“, teilte das Unternehmen gegenüber der Nachrichtenagentur dpa mit. „Ihnen gilt unser Mitgefühl in dieser schwierigen Zeit“, erklärt die AIDA weiter. Das Unternehmen weist damit eine Verantwortung des Vorfalls deutlich zurück.

 
Daniel Küblböck
Foto: Getty Images
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