Daniel Küblböck: Bittere Enthüllung - 1 Jahr nach seinem Verschwinden!

Erschütternde Neuigkeiten über Daniel Küblböck! Ein Jahr nach seinem Tod wendet sich nun sein Vater Günther mit einer traurigen Beichte an die Öffentlichkeit...

Daniel Küblböck
Daniel Küblböck Foto: Getty Images

Vor über einem Jahr machte die dramatische Meldung die Runde, dass Daniel Küblböck über Board eines Kreuzfahrtschiffes ging. Seitdem fehlt von dem Sänger jede Spur. Nach dem tragischen Ereignis wurde immer wieder berichtet, dass Daniel unter Psychosen gelitten haben soll. Doch während in den letzten Monaten die Berichterstattung über den DSDS-Star wieder abnahm, meldet sich nun sein Vater Günther mit einer emotionalen Beichte zu Wort...

Bei Daniel ging alles ganz schnell

Wie Günther gegenüber "SWR" berichtet, kam Daniels Erkrankung vollkommen unerwartet: "Ich muss auch dazusagen, der Daniel hat ja also eigentlich 33 Jahre keine, ich sag mal, keine Krankheit gehabt in dem Sinne. Also war nie irgendein Anzeichen, dass er eine psychische Erkrankung hätte. Das ist wirklich dann bei ihm sehr schnell gegangen. Eine Geschichte, die vielleicht mal eine Zeit davor passiert ist, die hat mich aber dann auch nicht besonders beunruhigt, weil danach nichts mehr war." Ein Ereignis ließ Günther jedoch stutzig werden: "Da hat er mal irgendwann mal in der Nacht angerufen und hat ein bisschen verwirrt gesprochen. Da habe ich eben gedacht, vielleicht hat er was getrunken oder es ist irgendwas. Und am nächsten Tag habe ich ihn dann drauf angesprochen, da konnte er sich gar nicht mehr dran erinnern. Dann war aber lange Zeit nichts mehr, deswegen habe ich mir auch da keine Gedanken gemacht. Das ist dann eigentlich wieder alles ganz normal verlaufen." So rechnete auch niemand damit, was dann passierte...

Daniels Familie war machtlos

Laut Günther waren ihm und seiner Familie damals die Hände gebunden, sie fanden einfach keinen Zugang mehr zu Daniel: "Es ist dann bei Daniel wirklich so gewesen, dass es bei ihm wirklich unglaublich schnell gegangen ist. Er hat ja die Schauspielschule gemacht in Berlin, und da ist es halt dann wirklich so schnell gegangen, dass man sagen muss. Also eigentlich von August bis September, eigentlich nur sechs Wochen, hat sich da so eine Psychose entwickelt dann bei ihm. Und das große Pech bei uns war ja auch, dass wir ihn auch einfach nicht greifen konnten. Er war dann danach gleich in Mallorca, und da war es schwer, dass man dann überhaupt auf ihn zugreifen könnte. Und dann, danach ist er dann direkt auf das Schiff gegangen, und wir konnten ihn eigentlich gar nicht mehr nach Hause bekommen."

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