Daniel Küblböck: Deshalb wird er nicht für tot erklärt

Daniel Küblböck ist auf einem Kreuzfahrtschiff über Bord gegangen. Seitdem fehlt von dem Sänger jede Spur. Obwohl die Suche eingestellt wurde, wird er noch nicht für tot erklärt. 

Die Crew der AidaLuna haben sofort alle Rettungsmaßnahmen eingeleitet. Sofort suchten mehrere Schiffe sowie Helikopter nach Daniel Küblböck – bisher ohne Erfolg. Die Suche wurde abgebrochen, denn nach so langer Zeit gibt es keine Überlebenschancen mehr.

Schon mehr als 36 Stunden ist es her, dass Daniel Küblböck über Bord ging. Bei der Wassertemperatur von rund 10 Grad in Neufundland wird es sogar für erfahrene Schwimmer schon nach wenigen Minuten lebensgefährlich.

 

Nach 6 Monaten kann Daniel Küblböck für tot erklärt werden

"Wer bei einer Fahrt auf See, insbesondere infolge Untergang des Schiffes, verschollen ist, kann für tot erklärt werden, wenn seit dem Untergang des Schiffes oder dem sonstigen die Verschollenheit begründenden Ereignis sechs Monate verstrichen sind“, heißt es im Verschollenheitsgesetzes. Wenn Daniel Küblböck also in den kommenden 6 Monaten nicht gefunden wird, kann er danach für tot erklärt werden.

 

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