Daniel Küblböck: Die Polizei gibt ein erstes Update!

Daniel Küblböck soll am Sonntag bewusst von einem Kreuzfahrtschiff gesprungen sein. Jetzt gibt es erstmals ein Update der Polizei. 

Daniel Küblböck
Foto: Getty Images

Die Suche nach dem Sänger wurde von der Küstenwache eingestellt. Nachdem die Suche eingestellt worden war, ist die Polizei für den Fall ab sofort zuständig. Demnach gilt der Musiker weiterhin als vermisst, wird aber noch nicht für tot erklärt. 

 

Das sagt die Polizei zum Fall Küblböck 

Kommen nun weitere Details ans Licht? Die Polizei hat sich jetzt erstmals dazu geäußert und gibt ein Update. "Die Polizei wird Herrn Küblböck vorerst als vermisst führen und weitere Ermittlungen durchführen. Auch die kanadische Verkehrsbehörde wird Untersuchungen einleiten", sagte der Einsatzleiter des "Joint Rescue Coordination Centre" in der "Bild"-Zeitung. 

Zuletzt gab es Spekulationen, dass Daniel Küblböck bewusst in den Atlantik gesprungen sein soll. Laut der Polizei gibt es bisher keine Hinweise, dass kriminelle Handlungen zu dem Sturz führten - der Verdacht eines Suizid scheint sich damit zu verhärten. 

 

Suizid-Gedanken? Kreisen deine Gedanken darum, sich das Leben zu nehmen? Sprich mit anderen Menschen darüber. Hier findet ihr Hilfe: Unter 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 findet ihr kostenfrei Hilfsangebote in vermeintlich auswegslosen Lebenslagen.