Daniel Küblböck: Dieser Plan verändert alles

Daniel Küblböck ist an Bord der AIDALuna verschwunden. Nun haben Passagiere erzählt, wie sie den Sänger in den letzten Stunden erlebt haben.

Der Sänger verschwand auf der Kreuzfahrt vor der kanadischen Küste und ist dort über Bord gegangen. Es wurde sofort eine große Suchaktion gestartet, die aber erfolglos blieb. Ob es ein Selbstmord oder ein Unfall war, ist bisher unklar.

„Er war eigentlich immer gut drauf, wenn wir ihn gesehen haben“, sagten Elke und Karlheinz Schober in der „Bild“-Zeitung. „Da deutete nichts darauf hin, dass er dies geplant hatte. Aber letztlich können wir uns da kein Urteil erlauben. Wer weiß, was in ihm vorging“, so beiden Passagiere weiter.

 

Ein anderes Paar schilderte gegenüber RTL: "Er war einerseits fröhlich und dann andererseits, als einer ein Selfie machen wollte, hat er ihn zusammengepfiffen."

Die Veränderungen von Daniel Küblböck sind auch den anderen Passagieren an Bord aufgefallen. „Er wirkte innerlich zerrissen. Manchmal lachte er überschwänglich, war kontaktfreudig und machte mit anderen Passagieren Selfies. Zwei Stunden später war er schroff und abweisend und wollte in Ruhe gelassen werden. Es war klar zu sehen, dass etwas an ihm nagte“, schilderte ein weiteres Paar in der „Bild“.

 

Daniel Küblböck hatte einen Plan in New York

Daniel Küblböck hatte in New York große Pläne – das Indiz würde gegen einen Selbstmord sprechen. „Wir hörten, wie er sagte: ‚Dies ist meine große Reise. Ich werde in New York eine Geschlechtsumwandlung vornehmen lassen“, erklärten Passagiere weiter.

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