Daniel Küblböck: Eine Kabinen-Nachbarin packt aus!

InTouch Redaktion

Daniel Küblböck war auf einem Kreuzfahrtschiff auf dem Weg nach New York. In der Nähe von Neufundland sprang er von dem Schiff. Nun spricht eine Kabinen-Nachbarin über die letzten Minuten vor dem Sprung. 

Mehr als 30 Stunden dauerte die Suche nach dem Sänger an. Diese wurde dann jedoch eingestellt, denn aufgrund der starken Strömung und der kalten Wassertemperatur von gerade mal 9 Grad gab es keine Überlebungschance mehr. Sogar erfahrene Schwimmer können nur wenige Stunden auf offener See unter den Verhältnissen überleben. 

Was sich kurz vor seinem Sprung an Bord abspielte, darüber kann nur spekuliert werden. Fakt ist aber: Daniel Küblböck trug zuletzt Frauenkleider auf dem Schiff. Er soll sich außerdem in einer Notfallkabine aufgehalten haben. 

 

Er wollte sich die Pulsadern aufschneiden

Laut der "Bild"-Zeitung wirkte der Sänger aggressiv. Eine Kabinen-Nachbarin hat nun ausgepackt. "Ich schneid mir die Pulsadern auf", soll er laut "Bunte" kurz vor seinem Sprung gesagt haben. Ob er mit jemanden telefonierte oder direkt sprach, ist ungewiss. Die Frau hat daraufhin die Rezeption informiert. Als ein Mitarbeiter an der Tür von Daniel Küblböck klopfte, war er nicht mehr da. Am Sonntagmorgen gegen 5 Uhr sprang er dann von dem Schiff und gilt weiterhin als vermisst. 

Daniel Küblböck
 

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