Daniel Küblböck: Enthüllt! Bei ihm wurden Medikamente gefunden!

Der dramatische Fall um Daniel Küblböck erschüttert immer noch ganz Deutschland. Jetzt kommen immer mehr Details ans Licht...

Daniel Küblböck
Foto: Getty Images

Mittlerweile ist es fast drei Monate her, dass Sänger Daniel Küblböck von der AIDAluna ins offene Meer gestürzt ist. Noch immer stellt sich die Frage, was an jenem Morgen im September wirklich passiert ist. Jetzt sprach sein Vater Günther Küblböck erstmals im TV über seinen Sohn.

Daniel Küblböck war krank

Über den Gesundheitszustand von Daniel Küblböck wurde viel spekuliert. Jetzt bestätigt Günther Küblböck bei "2018! Menschen, Bilder, Emotionen": "Unser Sohn war in den letzten Monaten krank." Er erklärt: "Wenn jemand wirres Zeug redet, dann merkt man, dass etwas nicht stimmt."

Deswegen wollte sein Vater auch verhindern, dass er auf das Kreuzfahrtschiff geht. "Man fühlt sich nicht nur machtlos. Man ist machtlos. Ich habe mit allen Behörden geredet. Polizei, Ordnungsamt, Betreuungsgericht." Gehandelt wurde allerdings nicht. Man könne "nur eingreifen, wenn die betroffene Person selbst kooperativ" sei.

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Auch gegen das Personal der AIDAluna erhebt Günther schwere Vorwürfe. "Ich habe mit zwei Ärztinnen und dem Kapitän vorher telefoniert, alles geschildert. Sagte, sie sollen ihn im Auge behalten. Sie waren alle sehr betroffen. Aber sie haben nicht ein Mal nach ihm beim Boarding geschaut. Da bin ich fassungslos", erklärt er Moderator Günther Jauch.

Daniel Küblböck hat offenbar Medikamente genommen

Und der Vater des vermissten Sängers bestätigt auch noch eine andere Tatsache. Bevor Daniel Küblböck auf die AIDAluna ging, lebte er als Frau. Eine Freundin des 33-Jährigen verriet sogar, dass er sich umoperieren lassen wollte.

Auf dem Schiff wurden tatsächlich weibliche Hormone gefunden. "Man hat mindestens eine Medikamenten-Packung bei ihm gefunden. Vermutlich hat er die in Spanien besorgt. Und wenn man diese Medikamente falsch einnimmt – das ist hoch gefährlich", so Günther Küblböck.

Auch heute, drei Monate nach dem schrecklichen Vorfall ist sich sein Vater sicher: "Ich bin mir sicher, dass das in einer Psychose passiert ist und er nicht wusste, was er da tat. Er hat das nicht geplant."