Daniel Küblböck: Erstmals meldet sich der AIDA-Chef zu Wort

Es gibt keine Hoffnung mehr: Nach 36 Stunden wurde die Suche nach dem vermissten Daniel Küblböck eingestellt. Nun meldet sich erstmals der AIDA-Chef dazu.

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Seit Sonntag wird Daniel Küblböck vermisst. Der Sänger ist von einem Kreuzfahrtschiff gesprungen - eine große Suchaktion wurde gestartet, aber der Sänger wurde nicht gefunden. Da es keine Überlebenschancen mehr gibt, wurde die Suche eingestellt. Der Fall wurde danach an die kanadische Polizei übergeben.

AIDA-Chef äußert sich zu Daniel Küblböck

Erstmals bezog auch Aida Cruises-Chef Felix Eichhorn jetzt Stellung zu der schrecklichen Tragödie. "In diesen schwierigen Zeiten sind unsere Gedanken bei der Familie und den Freunden des vermissten Passagiers", erklärte er laut der "Ostsee Zeitung".

Künftig will die AIDA einiges ändern und mehr Verantwortung für ihre Passagiere tragen. "Wir schreiben Fürsorge für unsere Passagiere groß. Und werden uns hinterfragen, was wir noch besser machen können", sagt Felix Eichhorn weiter.

Mittlerweile ist die AIDALuna, von welcher Daniel Küblböck sprang, in New York angekommen. Um die Passagiere zu schützen, legte sie an Deck in einem sicheren Bereich an. Daniel Küblböck gilt weiter als vermisst - laut dem Gesetz kann er erst nach 6 MOnaten für tot erklärt werden, wenn er bis dahin nicht gefunden wird.

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