Daniel Küblböck: Jetzt sprechen die Passagiere der AIDA!

InTouch Redaktion

Vor einer Woche ging Daniel Küblböck an Bord eines Kreuzfahrtschiffes verloren. Es wird davon ausgegangen, dass er sich ins Wasser gestürzt hat, um sein Leben zu beenden.

So nahmen die Passagiere Daniel Küblböck wahr
Foto: Instagram/@rosa_luxem

Nun äußerten sich einige der Passiere gegenüber „BILD“ zu der Tragödie. „Er war eigentlich immer gut drauf, wenn wir ihn gesehen haben“, sagen Elke und Karlheinz Schober. Sie haben den Sänger mehrfach an Bord getroffen. „Da deutete nichts darauf hin, dass er dies geplant hatte. Aber letztlich können wir uns da kein Urteil erlauben. Wer weiß, was in ihm vorging.“ Der Kapitän habe die Urlauber darüber informiert, dass die Suche nach Küblböck erst beendet werde, wenn es absolut keine Chance mehr gäbe, ihn zu finden.

 
 

Wollte er sich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen?

Ein weiteres Paar berichtet, dass Daniel über seine Pläne in Amerika sprach. „Wir hörten wie er sagte: ‚Dies ist meine große Reise. Ich werde in New York eine Geschlechtsumwandlung vornehmen lassen“, berichten Horst und Heidi Francke.

Doch es gab auch Passagiere, die für die Tragödie absolut kein Verständnis hatten. „Wir haben nicht verstanden, warum wir so lange gestoppt haben. Bei Wassertemperaturen von 10 Grad hatte er maximal vier Stunden. Wir haben einen ganzen Tag verloren und mussten ein Landziel auslassen“, erklärte ein junges Paar.

Suizid-Gedanken? Kreisen deine Gedanken darum, sich das Leben zu nehmen? Sprich mit anderen Menschen darüber. Hier findet ihr Hilfe: Unter 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 findet ihr kostenfrei Hilfsangebote in vermeintlich auswegslosen Lebenslagen.