Daniel Küblböck: Neue Hoffnung! Jetzt kommt Bewegung in die Sache

Eigentlich sollte Daniel Küblböck zwei Jahre nach seinem Verschwinden nun für tot erklärt werden, doch jetzt gibt es eine überraschende Wende...

Daniel Küblböck
Foto: Getty Images

Beinahe zwei Jahre sind inzwischen vergangen, seit Daniel Küblböck unter mysteriösen Umständen während einer Kreuzfahrt von Bord der AIDAluna verschwand. Vor wenigen Tagen sorgte nun die Schlagzeile für Aufruhr, dass der Sänger für tot erklärt werden soll. Daniels Vater Günther Küblböck zeigte sich entsetzt, erklärte gegenüber "Bild", dass er mit diesem Schritt nichts zu tun habe. "Bei Recherchen kam heraus, dass eine Person, die nur entfernt mit Daniel zu tun hatte, diesen Vorgang in die Wege geleitet hatte", stellte er klar.

Doch nun könnte es eine überraschende Wende in dem Fall geben. Denn: Eine Frist wurde nicht eingehalten, Daniel Küblböck hat jetzt fünf Tage mehr Zeit, um sich beim Amtsgericht Passau zu melden. Die neue Frist verstreicht am 30. September. Für Familie und Fans wird damit neue Hoffnung geweckt. Und nicht nur dadurch...

Rätselhafte Nachricht: Stammt sie von Daniel Küblböck?

Schon vor einigen Tagen schöpften die Fans neue Hoffnung. Denn plötzlich kam Bewegung auf Daniel Küblböcks (34) Instagram-Profil auf. Genau zu dem Zeitpunkt, als er vom Amtsgericht Passau für tot erklärt werden soll. Fotos verschwinden, Kommentare werden gelöscht. Und die Fans fragen sich: Ist das etwa ein Lebenszeichen des Sängers?

Rätselhafte Aktionen auf seiner eigenen Internet-Seite stellen seinen vermeintlichen Tod nun infrage. Plötzlich wurden dort alle Fotos vom Schiff, die ihn in Frauenkleidern zeigen, gelöscht. Wer kann dies tun außer ihm selbst? Daniels Leichnam wurde bis heute nie gefunden. Steckt er also selbst hinter den mysteriösen Geschehnissen?

Wer ließ Daniel Küblböck für tot erklären?

Nun ist auch bekannt, wer den Antrag zur Todeserklärung wirklich eingereicht hat. Offenbar steckt Daniel Küblböcks ehemalige Assistentin dahinter. Das berichtet die "Passauer Neue Presse". Warum sie das Aufgebot beim Amtsgericht stellte, offenbar ohne Daniel Küblböcks Familie darüber informiert zu haben, ist nicht bekannt. Daniels Vater will nun dagegen vorgehen, rechnet sich aber keine großen Chancen aus.

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