Daniel Küblböck: Neue Details zu den Todesumständen enthüllt!

Zwei Monaten sind seit dem Sprung von Daniel Küblböck von Bord des Kreuzfahrtschiffes "Aidaluna" bereits vergangen. Nun wendet sich Daniels Vater erneut an die Öffentlichkeit und packt neue Details zu den Vorkommnissen aus...

Es ist eine Tragödie! Vor zwei Monaten sprang Daniel Küblböck von Bord der "Aidaluna" und gilt seitdem als spurlos vermisst. Nach diesem Vorfall machten immer neue Gerüchte die Runde, in denen darüber spekuliert wurde, was die Gründe für Daniels letzten Schritt gewesen sein könnten und wie es überhaupt so weit kommen konnte. Daniels Vater Günther vertritt dabei nun eine ganz klare Meinung...

Daniel Küblböck
 

Daniel Küblböck: Seltsame Nachricht kurz vor seinem Tod aufgetaucht

 

Daniel Küblböck: Sein Vater Günther packt aus

Wie Daniels Vater nun berichtet, sehe er für das Ganze die Schauspielschule von Daniel als Hauptauslöser an. So berichtet er gegenüber "Bunte": "Er nahm die Ausbildung dort extrem ernst und war froh, dass im September alles vorbei gewesen wäre. Danach wollte er sich ein Engagement an einem deutschen Theater suchen. Er liebte es, klassische Stücke zu spielen. Leider wählte die Dozentin dann dieses, aus meiner Sicht, völlig kranke Stück 'Unschuld: Das Leben auf der Praça Roosevelt' als Abschlussarbeit aus. Daniel musste einen Transvestiten spielen. Das wollte er zuerst nicht, plötzlich ging er voll auf in der Rolle. Er wollte ja einen guten Abschluss machen." Schon damals machte sich Günther große Sorgen um Daniel, konnte ihm aber leider nicht helfen...

 
 

Daniel Küblböck: Sein Vater war machtlos

Obwohl Günther eine Vielzahl von Hebel in Bewegung setzte, um seinem Sohn zu helfen, waren ihm die Hände gebunden. So ergänzt Günther: "Alle haben mir gesagt, wir könnten Daniel nicht gegen seinen Willen therapieren lassen." Er fügt hinzu: "Es ist im Prinzip unterlassene Hilfeleistung, was Daniel widerfahren ist."