Daniel Küblböck: Sein Vater wollte die Kreuzfahrt verhindern!

Fast eine Woche ist es her, dass Daniel Küblböck von der AIDAluna sprang. Jetzt sprach sein Vater Günther Küblböck zum ersten Mal über die psychischen Probleme seines Sohnes...

  1. Daniel hatte eine Art Psychose
  2. Günther Küblböck machte sich große Sorgen
  3. Seine Schauspielrolle hat Daniel verändert

Auf Daniels Webseite veröffentlichte seine Liebsten ein Statement, in dem vor allem sein Vater Günther zu Wort kommt. „Die Tragödie und alles was in den letzten Wochen geschehen ist, beschäftigt die ganze Familie und enge Freunde sehr und macht unendlich traurig. (...) Entgegen aller Gerüchte ist Daniel alleine und ohne Begleitung an Bord der ‚AIDAluna‘ gegangen. Er wollte diese Reise alleine unternehmen“, schrieb er.

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Daniel hatte eine Art Psychose

Und weiter: „Daniel war nicht depressiv, aber er hatte seit Kurzem psychische Probleme, die man wohl am besten mit einer Art Psychose beschreiben kann. Ich kann für mich zu 100 Prozent ausschließen, dass Daniel einen Selbstmord geplant oder vor hatte sein Leben zu beenden. Dies kann er nur in einem Ausnahmezustand getan haben, ohne sich wirklich im Klaren darüber zu sein, was er tut und welche Folgen das haben wird.“

 

Günther Küblböck machte sich große Sorgen

Günther wollte die Kreuzfahrt sogar verhindern. Als Daniel doch losfuhr, stand er immer im engen Kontakt mit der AIDAluna. „Wir haben uns durch seine plötzliche Wesensveränderung, die sich in den letzten Wochen in vielen Facetten gezeigt hat, große Sorgen gemacht und so habe ich alles daran gesetzt, diese Reise zu verhindern. Durch die schwierige Gesetzeslage in Deutschland war es jedoch, nach Auskunft der AIDA Gesellschaft, nicht möglich, ihm die gebuchte Reise zu verwehren. Ich hatte daher schon im Vorfeld die Verantwortlichen des Schiffes darum gebeten, ein besonderes Auge auf Daniel zu haben.“

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Seine Schauspielrolle hat Daniel verändert

An Bord zeigte sich der Sänger immer wieder in Frauenkleidern. Laut seinem Vater soll er erst in den letzten Wochen den Wunsch gehegt haben, sich als Frau umoperieren zu lassen. So sagte er: „Auffällig für uns war, dass sich sein Zustand massiv mit der intensiven Vorbereitung auf die Frauenrolle, die er zu seinem Anschlussstück an der Schauspielschule spielen sollte, verändert hat. Daniel hat diese Ausbildung sehr ernst genommen und er hatte sehr viele Pläne für die Zeit nach dem Studium, welches er in diesem Jahr noch als staatlich anerkannter Schauspieler beenden wollte.“

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