Daniel Küblböck: Seine Schauspielschule zieht Konsequenzen!

InTouch Redaktion

Das Drama um Daniel Küblböck nimmt einfach kein Ende! Nach seinem Sprung von der AIDAluna, sagte jetzt seine Schauspielschule die Aufführung des Abschluss-Stücks ab...

Daniel Küblböck
Foto: Getty Images

„Aufgrund der tragischen Ereignisse um Daniel Kaiser-Küblböck haben das Ensemble und die Schulleitung des ETI beschlossen, die Vorstellungen von „Niemandsland“ vom 13. – 16.09. abzusagen“, hieß es von der Schule. In dem Stück sollte Daniel eigentlich die Rolle eines Transvestiten spielen. Seine Mitschüler erzählten der "BILD"-Zeitung, dass er in der letzten Zeit vor der Tragödie immer wieder bei den Proben fehlte.

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Mitschüler sollen Daniel gequält haben

In einem seinem letzten Facebook-Post berichtete Daniel von dem schlimmen Mobbing an der Schule. “Leider geht es mir psychisch und physisch immer noch nicht besser. Ich muss diesen Schmerz der letzten Monate erst noch verkraften. Dieses monatelange Mobben an meiner Schule, in meiner Klasse, hat mich doch zutiefst in meiner Seele erschüttert.", schrieb er an seine Fans. "Ich musste Wochen mit hohen Hacken über Steine laufen, dann wurde mir meine Bühnengarderobe zerschnitten und mir wurde Sabotage unterstellt, da jemand Wasser über die Technik geschüttet hat. Ich meine, ich bin seit Jahren im Showgeschäft, und so etwas habe ich doch gar nicht nötig."

Daniel Küblböck
 

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„Die Behauptung über Mobbing an unserer Schule weisen wir strikt zurück“

Die ETI-Schauspielschule bestritt die Vorwürfe jedoch. "Wir sind zutiefst bestürzt und geschockt über das Verschwinden unseres Schülers Daniel Kaiser-Küblböck. Die ETI Schauspielschule Berlin möchte zum Schutz der Privatsphäre von Daniel zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussagen zu den im Internet kursierenden Gerüchten tätigen. Die Behauptung über Mobbing an unserer Schule weisen wir strikt zurück. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, seinen Freunden und Fans", lautete das offizielle Statement.

 

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