Daniel Küblböck: Vor seinem Verschwinden in Notfallkabine verlegt

Zwei Tage nach dem Verschwinden von Daniel Küblböck an Bord eines Kreuzfahrtschiffs kommen immer neue erschreckende Details über seine letzten Stunden ans Licht.

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Es ist für die meisten einfach unbegreiflich: Daniel Küblböck, bekannt geworden als hyper-fröhlicher Paradiesvogel, soll sich von Bord eines Kreuzfahrtschiffs gestürzt haben. Die Suche nach dem vermissten 33-Jährigen wurde bereits gestern Abend abgebrochen, die Überlebenschancen sind gleich null. Doch was Daniel Küblböck zu der Verzweiflungstat getrieben hat, bleibt immer noch rätselhaft. Langsam sickern allerdings immer mehr Informationen über die Zeit unmittelbar vor der Katastrophe durch. So berichtete ein Augenzeuge, dass Daniel bereits verletzt gewesen sein soll, als er von Deck 5 in den Nordatlantik stürzte.

Und nun kommt auch noch heraus: Daniel Küblböck soll kurz vor seinem Verschwinden von Deck 6 in eine Notfallkabine auf Deck 5 verlegt worden sein. Das berichtet "Bild". Diese Kabine sei "Problempassagieren" vorbehalten und läge näher am Crewbereich, damit diese schneller reagieren könne, wenn es darin zu Randale und Lärm kommen sollte. Anderen Passagieren zufolge sei der Sänger immer wieder negativ aufgefallen, weil er sich aggressiv verhalten und an Bord randaliert habe.

Daniel Küblböck ließ sich mit Frauennamen ansprechen

Laut "Bild" habe sich Daniel Küblböck, der sich während der Reise immer wieder in Frauenklamotten präsentierte, als Lana ansprechen lassen. Auf seinem neu angelegten Instagram-Account hingegen nannte er sich Rosa_Luxem.

Das Kreuzfahrtschiff ist inzwischen in Halifax angekommen, liegt dort in einem abgeschirmten Areal. Die Passagiere werden heute trotz allem ihren geplanten Landgang in der kanadischen Stadt antreten.

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