Daniela Büchner: Pleite-Schock auf Mallorca

Ob sich Daniela Büchner mit der Wiedereröffnung der „Faneteria“ einen Gefallen tut? Jetzt verrät die Witwe: Aus finanzieller Sicht blieb ihr nichts anderes übrig…

Daniela Büchner spricht Klartext!
Foto: Instagram/@dannibuechner

Man sieht ihr den Schmerz an: Dünner ist sie geworden und ernster. Daniela Büchner (41) hat noch immer schwer mit dem Tod von Jens († 49) zu kämpfen. Mit der Wiedereröffnung des Cafés kommen die Erinnerungen zurück. Warum sie sich das antut? Sie hatte keine andere Wahl…

„Ich habe sehr viel geweint. Es war sehr emotional“, erzählt Danni am Tag nach der tränenreichen Eröffnung ihrer „Faneteria“ gegenüber "Closer". Nach dem Tod von Jens Büchner blieb das Fan-Café geschlossen. Bis jetzt. „Die größte Veränderung ist, dass mein Mann nicht mehr dabei ist“, schluchzt sie. Und genau diese Veränderung ist es, an der die Witwe zu zerbrechen droht. Denn: Die Wiedereröffnung war nicht nur ein Herzensprojekt, es war ein Muss. Die Familie braucht Geld.

 

Daniela Büchner muss Geld verdienen

„Ich habe eine große Verantwortung. Ich habe vier minderjährige Kinder, die ich versorgen muss. Ich muss dafür sorgen, dass Brot auf den Tisch kommt, dass Rechnungen bezahlt werden und dass es auch sonst an nichts fehlt. Ich habe leider keine andere Wahl“, so die Wahl-Mallorquinerin. Und dafür will sie jeden Tag in der „Faneteria“ stehen. „Ich werde versuchen, täglich dort zu sein. Ich werde nicht wie damals zwölf Stunden am Stück arbeiten. Mir ist es wichtig, auch für meine Kinder da zu sein. Abgesehen davon, würde ich es emotional gar nicht verkraften, so lange da drin zu stehen.“

Daniela Büchner: Neueröffnung der "Faneteria"
 

Daniela Büchner: Emotionale Beichte nach "Faneteria"-Ausraster!

Denn: Die Gäste der „Faneteria“ werden sie Tag für Tag auf ihren verstorbenen Ehemann Jens ansprechen. „Schon die Eröffnung hat mich sehr aufgewühlt. Es ist ein Stück weit Verarbeitung. Aber man beschäftigt sich tagein, tagaus mit dem Schmerz.“ Für einen Neuanfang ist das eher kontraproduktiv. Dennoch versucht Danni, positiv an die Sache heranzugehen. „Es ist das Beste für mich und meine Kinder, wenn ich wieder arbeite. Aus emotionaler und aus finanzieller Sicht.“ Scheitern? Das kommt für sie nicht infrage. „Darüber denke ich gar nicht erst nach. Ich versuche, positiv zu sein – etwas anderes bleibt mir gar nicht übrig.“ Bleibt zu hoffen, dass sich die Löwenmama mit ihrer aufopfernden Art nicht übernimmt…