Daniela Büchner: Schock-News von der Faneteria! Harter Schlag für Danni

Wo bleiben nur die Gäste? Leere Tische und schlechte Bewertungen machen Daniela Büchner zu schaffen…

Daniela Büchner: Neueröffnung der "Faneteria"
Foto: Instagram/@dannibuechner

Es ist gerade mal einen Monat her, da feierte Daniela Büchner (41) mit ihrer „Fanetaria“ auf Mallorca Eröffnung. Doch wer dort im Moment etwas essen oder trinken möchte, braucht keinen Tisch zu reservieren. Die meisten Stühle des Cafés sind leer, wie "Closer" berichtet.

„Es sind nur sehr wenige Gäste dort, manchmal sind vielleicht zwei, drei Tische besetzt“, erzählt eine Anwohnerin gegenüber "Closer". Sie kommt mehrmals täglich am Lokal der Büchners vorbei – und wundert sich jedes Mal, dass es so leer aussieht. Schließlich war die „Fanetaria“ im vergangenen Jahr ein beliebter Touristen-Treffpunkt. Hunderte Fans pilgerten ins Café des Kult-Auswanderers Jens Büchner († 49), und nachdem er im November vergangenen Jahres viel zu früh an Krebs starb, hatte Ehefrau Daniela alles dafür getan, um das Lokal wieder aufzumachen.

Daniela Büchner braucht dringend Geld

Doch warum bleiben nun die Gäste fern? „Ich denke, dass damals die meisten Leute wegen Jens gekommen sind“, so die Insiderin zu "Closer". „Er war einfach ein großer Sympathieträger. Wenn um 15 Uhr der Laden aufmachte, standen die Kunden schon Schlange. Meistens waren alle Tische schnell besetzt.“

Daniela Büchner spricht Klartext!
 

Daniela Büchner: Pleite-Schock auf Mallorca

Das ist nun anders. Besonders traurig für Daniela: Sie braucht die Einnahmen für ihre Familie. „Ich habe eine große Verantwortung. Ich habe vier minderjährige Kinder, die ich versorgen muss. Ich muss dafür sorgen, dass Brot auf den Tisch kommt, dass Rechnungen bezahlt werden und dass es auch sonst an nichts fehlt“, verriet die Fünffach-Mutter kürzlich.

 

Schlechte Bewertungen für die Faneteria

Doch es sind nicht nur die fehlenden Gäste, die ihr zu schaffen machen. Auch die Beschwerden und Restaurant-Kritiken im Internet häufen sich. „Kein Konzept, außer die Vermarktung von J. B. Gespielte Freundlichkeit, Speisen und Getränke durchschnittlich“, schreibt ein Besucher. Ein anderer meint: „So schade! Waren im letzten Jahr bereits dort und fanden es super. Aber in diesem Jahr? Leider sehr traurig. Das Personal schlecht gelaunt. Konnte sich dann nicht mal zwei Getränke merken und brachte das Falsche. Komische Musik, keine Stimmung und alles in allem nicht empfehlenswert.“

Hat Daniela sich mit der Wiedereröffnung vielleicht zu viel zugemutet? Sie selbst gab kürzlich zu, wie sehr sie die Arbeit in der „Fanetaria“ mitnimmt. „Ich werde nicht wie damals zwölf Stunden am Stück arbeiten“, sagte die 41-Jährige. „Abgesehen davon würde ich es emotional gar nicht verkraften, so lange da drin zu stehen. Schon die Eröffnung hat mich sehr aufgewühlt. Es ist ein Stück weit Verarbeitung. Aber man beschäftigt sich tagein, tagaus mit dem Schmerz.“

Es ist ihr zu wünschen, dass die Touristen und Fans sie bald besuchen werden – und die Tische zumindest in der Hochsaison (ab Juli) alle besetzt sein werden.