Daniela Katzenberger: Erschütternder Schicksalsschlag! Und keiner da, der helfen kann

Was für ein Schock für Daniela Katzenberger (31): Ihr Großvater Gernot ist mit 75 Jahren verstorben. Der Rentner war ein Unikat, wurde durch Danielas Doku-Soap „Natürlich blond“ 2012 sogar berühmt.

Daniela Katzenberger: Endlich wieder eine Familie!
Foto: Facebook/ Daniela Katzenberger

Opa Gernot fiel in dem Reality-Format vor allem durch seine Witze auf, denn er redete vor den TV-Kameras fast mehr als seine Enkelin. „Er möchte am liebsten immer mit mir mit. Er sagt, die Leute sollen doch wissen, wo die Sprücheklopferei ihren Ursprung hat. Seitdem er bekannter wird, möchte er am liebsten auch Autogrammkarten haben. Er steht da voll drauf“, erzählte Daniela einst lachend im "Closer"-Interview.

 

Daniela und Opa Gernot:ein Herz und eine Seele

Nun ist seine Stimme für immer verstummt. „Er hatte Wasser in der Lunge und lag mehrere Monate im Krankenhaus“, verrät ein Freund der Familie. „Es ging ihm gar nicht gut. Trotzdem hat er bis zuletzt von Daniela gesprochen!“

Nach "Closer"-Infomationen hat der 75-Jährige den Krankenschwestern noch Autogrammkarten von seiner berühmten Enkelin versprochen.

Der Verlust ist für die 31-Jährige nicht leicht. Denn Opa Gernot stand ihr lange Zeit sehr nah. „Ich rede mit ihm über viele Sachen, über die ich mit Mama Iris nie reden könnte“, schwärmte sie einst von ihm. Vergessen wird sie den quirligen Opa sicherlich niemals. Schließlich haben die beiden viel gemeinsam.

 

Daniela Katzenberger trauert allein

Doch in Trauer steht Daniela Katzenberger jetzt offenbar ziemlich alleine da. Den schmerzhaften Verlust lässt sich die gebürtige Pfälzerin nicht anmerken. Sie zeigt der Welt ein lachendes Gesicht, postet fast täglich fröhliche Bilder bei Instagram. Offenbar kann sie Trauer nur schwer zulassen. Hinzu kommt, dass keiner da ist, der ihr in den dunklen Stunden beisteht. Ehemann Lucas Cordalis ist viel auf Reisen. Zuletzt drehte er vier Wochen lang die ProSieben-Show "Global Gladiators". Das Verhältnis zu Mutter Iris Klein ist angespannt, genauso das zu Halbschwester Jenny Frankhauser. Und zu ihrem leiblichen Vater Jürgen hat sie schon viele Jahre keinen Kontakt mehr. Wie schön wäre es jetzt, wenn sie eine Schulter zum Anlehnen hätte.