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Daniela Katzenberger: Verliert sie jetzt ihre Tochter?

Mutter werden ist meist nicht sonderlich schwer. Mutter sein dagegen sehr!

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Das weiß auch Daniela Katzenberger (31). „Ich habe oft Angst um meine Tochter“, gesteht sie jetzt im emotionalen "Closer"-Interview und erklärt, wann sie sich sorgt, welche Situationen sie an ihre eigene Kindheit erinnern und warum selbst Superpapa Lucas Cordalis (50) nicht immer helfen kann.

Für ganze 20 Folgen ihrer neuen Show „3 Boxen, dein Style“ (ab 20. November, wochentags, 16 Uhr, RTL II) stand Daniela zuletzt vor der Kamera. Gedreht wurde überwiegend in Deutschland – mehr als 1.000 Kilometer entfernt von Mallorca, wo sie mit ihrem Mann Lucas, ihren Schwiegereltern Costa (73) und Ingrid Cordalis und natürlich Töchterchen Sophia (2) lebt.

Meist ist die junge Mutter dann eine Woche getrennt von ihrer Kleinen – was der Power-Blondine sehr schwerfällt: „Klar verpasse ich da einiges. Zum Beispiel, wenn Sophia neue Worte erlernt. Als berufstätige Mama wird man da vor die Wahl gestellt. Aber ich bin ja nach Mallorca gezogen, damit meine Tochter da entspannt aufwachsen kann. Dort werden wir nicht von jedem erkannt und angesprochen, und Sophia wird es dort später einfacher haben.“

Dennoch macht sich Daniela regelmäßig Sorgen

Oft hinterfragt sie ihre Entscheidungen. Ist es das Beste für meine Familie? Kann ich meiner Kleinen zuliebe etwas besser machen? „Große Angst habe ich zum Beispiel davor, dass Sophia mal fremdeln könnte, wenn sie mich mehrere Tage am Stück nicht gesehen hat. Das wäre das Schlimmste für mich, und ich würde beruflich unverzüglich kürzertreten. Aber obwohl der kleine Fratz schon sehr papabezogen ist, kam das noch nie vor.“

Da Lucas die gemeinsame Tochter stets umsorgt, wenn Daniela im Ausland vor der Kamera steht, trägt der Schlagerstar eine noch größere Verantwortung – was ihm aber auch nicht immer leichtfällt. „Er kann schon Zöpfe machen, und auch das mit der Wäsche klappt mittlerweile toll. Lucas macht das echt super“, lobt Daniela. Aber: „Sophia ist meist bis 15 Uhr im Kindergarten. Dann holt Lucas sie. In letzter Zeit hat er aber auch immer öfter andere Musiker zu Gast, mit denen er im Studio arbeitet. Das kann dann auch schon mal länger gehen“, erklärt Daniela. Deshalb sei zuletzt zwischen beiden die Einstellung eines Kindermädchens eine Überlegung gewesen, das im Notfall einspringen könnte.

Der Katze bereiten solche Gedanken Bauchschmerzen

„Das ist mir so unrecht, und ich möchte es eigentlich generell nicht. Manchmal springt meine Freundin Laura ein. Das ist dann okay für mich. Aber sie lebt in Ludwigshafen und kann uns nur in Ausnahmefällen aushelfen.“ Ihre Tochter so ganz in fremde Hände geben? Das kommt für Daniela eigentlich nicht infrage. „Dann ist da eine andere Frau bei meiner Süßen. Und ich habe ohnehin schon Angst, dass Sophia mich vergisst. Wir sehen und sprechen uns zwar jeden Tag – dem Handy und dem Videoanruf sei Dank –, aber eine Nanny … Ich weiß nicht.“

Danielas Sorgen rühren auch aus ihrer eigenen Vergangenheit. „Ich bin ohne Papa aufgewachsen, und meine Mama war auch immer viel arbeiten. Ich war das klassische Sandwichkind. Da mein Bruder ja eine Behinderung hat, wurde er immer besonders umsorgt. Voll okay. Und Jenny war das Nesthäkchen. Auch klar, dass sie da noch mal mehr beachtet wurde. Aber auch ich hätte mir manchmal mehr Fürsorge gewünscht. Doch bei mir dachte Mama immer: Die Noten sind gut, sie ist ein starkes Mädchen. Die macht das schon.“

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Genau solche Gedanken möchte Daniela bei ihrer eigenen Tochter gar nicht erst aufkommen lassen. „Wenn ich auf der Insel bin, bin ich zu 100 Prozent Mama. Dann gehe ich mit Sophia in den Tierpark oder auf den Spielplatz. Wenn sie im Kindergarten ist, kümmere ich mich um Social Media wie Facebook. Aber ich finde es wichtig: Wenn ich da bin, dann auch zu 100 Prozent – auch vom Kopf her.“

Vor allem in der aktuellen Phase sei ihre Anwesenheit besonders wichtig: „Ja, wann ist so was nicht wichtig? Aber klar: In den ersten drei Jahren ist die Sprachentwicklung ganz rasant. Deshalb telefonieren wir immer viel, wenn ich unterwegs bin. Manchmal besuchen Lucas und die Kleine mich dann auch.“

Doch ein schlechtes Gewissen kann sich Daniela nicht ausreden

„Ja, das kennen wahrscheinlich viele berufstätige Mütter: dass ihre Kinder sie später fragen, warum Mama so viel arbeiten gegangen ist. Aber ich tue das ja auch für sie.“ Denn neben vielen Geschenken bekommt die Zweijährige auf Mallorca auch die besten Lern- und Erziehungsmöglichkeiten gestellt. Sophia soll es an nichts mangeln. „Da verwöhne ich sie gerne. Aber auch da weiß man ja nie, wie sich das auswirkt. Nachher wird sie zu einem Gothic-Girl, das sich gegenüber seinen Eltern und der Schule verweigert“, sagt Daniela und kaschiert ihre nachdenkliche Art mit einem Lachen.

Über ihre Erziehungsmethoden hat sich die Pfälzerin lange Zeit Gedanken gemacht. Doch man könne das ohnehin nicht groß im Voraus planen, findet sie.

Dennoch beschreibt sich der Reality-Star durchaus als sehr beschützende Mutter: „Die Sicherheit meiner Tochter geht bei mir über alles. Am Anfang wollte jeder in den Kinderwagen schauen und Sophia sogar anfassen. Das war mir alles zu viel. Selbst bei Sonne habe ich dann den Regenschutz am Wagen hochgeklappt.“

Ihr Mann Lucas war da entspannter. „Er kennt es von klein auf, in der Öffentlichkeit zu stehen, und ist da auch in einer anderen Zeit aufgewachsen. Costa hat ja sogar Fans von der Straße zum Frühstück eingeladen. Da würde ich heute verrückt werden. Wenn uns Fans auf der Straße ansprechen, ist Lucas noch heute sehr offen, und das ist mir nicht immer so recht, wenn ich dann mit Sophia auf ihn warten muss.“

Doch trotz einiger Sorgen und Ängste ist Daniela mit sich als Mama, Lucas als Vater und Sophia als Tochter sehr glücklich: „Wir hatten nie große Probleme, und alles hat gut geklappt. Je älter die Kleine wird, desto entspannter werde ich – also hoffentlich. Dennoch hinterfragt man sich als Mama ständig. Aber ich glaube, das ist auch gut so.“

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