Danni Büchner: Empörende Bilder nach Faneteria-Aus

Erst den Laden dichtmachen, dann Geld verprassen – Danni Büchners Krisenbewältigung wirft Fragen auf. Die überraschenden Bilder von Mallorca zeigen wir im Video:

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Die Corona-Krise hat Mallorca wieder fest im Griff. Vor Ort werden Regeln verschärft, Urlauber stornieren ihre Reisen, viele Inselbewohner kämpfen um ihre Existenz. Auch Daniela Büchner musste ihre „Faneteria“ schließen – was sie aber nicht daran zu hindern scheint, ordentlich Kohle auf den Kopf zu hauen…

Weniger Touristen bedeutet weniger Umsatz. Weil sich der gastronomische Aufwand in der aktuellen Situation einfach nicht rechnet, haben Danni und ihre Geschäftspartner Tamara (28) und Marco (55) Gülpen den Laden dichtgemacht. „Wir haben bis zuletzt an eine durchführbare Saison geglaubt, leider sind auch wir jetzt gezwungen, unsere ‚Faneteria‘ zu schließen“, erklärten sie auf Instagram.

Lange hatte man auf eine gute restliche Saison nach Ende des Lockdowns gehofft, doch nach der Reisewarnung für Mallorca scheint das Jahr gelaufen, selbst wenn sich die Lage wieder beruhigen sollte. Denn im Herbst und Winter ist auch unter normalen Bedingungen nicht viel los am Ballermann. Verständlich, dass Daniela ordentlich Frust schiebt.

Danni Büchner im Shopping-Rausch

Weniger nachvollziehbar ist allerdings ihre Ablenkungsstrategie: Während sich andere Pleitiers so weit es geht einschränken, um irgendwie über die Runden zu kommen, gönnte sie sich erst mal einen ausufernden Einkaufsbummel. Kurz nach Verkündung der „Faneteria“-Schließung setzte die Witwe noch rasch einen rührseligen Abschieds-Post ab, um anschließend munter mit Tochter Jada durch die Boutiquen von Palma zu ziehen, ihre Ausbeute füllte immerhin mehrere Tüten. Klar, neue Klamotten trösten. Und allein auf die Einnahmen aus der „Faneteria“ ist Danni auch nicht angewiesen – sie bewirbt im Netz diverse Produkte, Auftritte in der Auswanderer-Show „Goodbye Deutschland!“ sichern ihr außerdem ein regelmäßiges Einkommen.

Aber sie hat auch eine große Familie zu ernähren, kann also kaum nennenswerte Rücklagen bilden, mit deren Hilfe sie eine längere Durststrecke überwinden könnte. Daher überrascht die hemmungslose Shopping-Tour mitten in der Krise schon. Zumal der kostspielige Zeitvertreib angesichts der allgemeinen Katerstimmung auf der Insel auch unabhängig von Dannis persönlicher Situation reichlich unpassend rüberkommt. Schließlich hatte sie selbst erst vor ein paar Wochen gegenüber "Closer" klargestellt: „Es ist momentan für uns alle hier eine schwierige Situation und natürlich auch mit Existenzängsten verbunden.“

Für andere Betroffene, die momentan auf Mallorca vor den Trümmern ihrer Lebenspläne stehen und nicht wissen, wie sie die Mieten für ihre leer stehenden Imbissbuden oder Kneipen aufbringen sollen, dürfte Danielas Shopping-Rausch jedenfalls wie ein Schlag ins Gesicht wirken.

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