David Friedrich: Vom Stahlarbeiter zum Reality-TV-Star

Den attraktiven Dösbaddel David, der oftmals zu schnell und manchmal auch nicht so kluge, aber dafür durchaus sympathische Dinge von sich gibt, sieht man in letzter Zeit so oft im Fernsehen, dass er da auch kaum noch wegzudenken ist. Doch was hat der Duisburger eigentlich gemacht, bevor er das deutsche TV erobert hat?

David Friedrich schrieb einen Song für seine Mutter
David Friedrich schrieb einen Song für seine Mutter Foto: RTL

Eigentlich ist der 28-Jährige Schlagzeuger in der Band "Eskimo Callboy" und das sogar so erfolgreich, dass er in der Lage ist, das Hauptberuflich zu machen. Bevor er allerdings mit seinen fünf Bandmitgliedern auf große Tournee ging, lernte der Blondschopf noch einen anständigen Ausbildungsberuf: nämlich Stahlkocher in einem Stahlwerk.

Dort war er auch als Jugendvertreter tätig, hat Fahrten betreut und Vorträge vor dem Vorstand gehalten. Dieser fand ihn dann so sympathisch, dass sie David gerne in der Personalabteilung haben wollten.

An dieser Position wollte er aber nicht lange bleiben: "Das kaufmännische war gar nichts für mich. Das habe ich dann schnell gemerkt. Das war auch eher so ‚jeder gegen jeden’.“ Aus dieser Erfahrung nahm David aber auch einiges für das Dschungelcamp mit.

Auch im Dschungelcamp startet David durch

"Auch wenn man da einen mal nicht leiden kann, hält man trotzdem zusammen als Team!" und diese Vorgehensweise klappt für den Teamplayer im Dschungel anscheinend auch ganz wunderbar. Für sein Team gab er auch hochmotiviert bei seiner ersten Dschungelprüfung alles - vielleicht wird er so ja auch letztendlich König des Dschungels...