Dieser Strand-Ausflug kostete eine Touristin das Leben

InTouch Redaktion
tot am Strand
Foto: Getty Images

Die meisten Sonnenanbeter holen sich bei ihrem Strand-Ausflug maximal einen verbrannten Rücken. Nicht so diese Touristin. Eine Neuseeländerin bezahlte im Urlaub jetzt  mit dem Leben.

Ereignet hat sich das Unglück am Maho Beach auf der Insel St. Martin im Karibischen Meer. Touristen kommen dort häufig extra zum "Planespotting" hin. Sie stellen sich an den Strand und beobachten die startenden und landenden Flugzeuge.

 

Die Flieger befinden sich nur knapp über den Köpfen der Urlauber

Strand tot Karibik
Das sogenannte "Planespotting" ist eine echte Touristen-Attraktion.

Denn: Um am dort ansässigen "Princess Juliana International Airport" zu landen, knattern die Flugzeuge weniger als 30 Meter über den Köpfen der Urlauber über den Strand. 

Ein Spektakel, das sich auch die Touristin aus Neuseeland nicht entgehen lassen wollte - und  genau deshalb starb.

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Der Turbinenwind riss sie in der Tod

Am Mittwoch hatte sie sich gemeinsam mit anderen Urlaubern am Flughafenzaun festgehalten, um einen Flieger zu beobachten. Der starke Turbinenwind der Boeing riss sie vom Zaun. Die Schaulustige wurde durch die Luft gewirbelt und stürzte schließlich auf einen Betonblock. Im Krankenhaus erlag sie schließlich ihren schweren Verletzungen. Nach Angaben des Tourismus-Direktors von St. Martin, Rolando Brison, soll sie gemeinsam mit mindestens drei weiteren Familienmitgliedern im Urlaub gewesen sein.

Dieser tragische Unfall erschütterte auch Brison. „Mein tiefstes Beileid an die Familie und ihre Lieben. Wir untersuchen nun weiter, wie sich der Unfall wirklich ereignet hat“, sagte er laut dem sagte dem „New Zealand Herald“. Um den Unfallhergang nachvollziehen zu können, sollen nun Überwachungsvideos ausgewertet werden.