Donald Trump ignoriert das Leiden seines Sohnes

Donald Trump: So sehr leidet sein Sohn wirklich

02.12.2017 > 15:02

© GettyImages

Das amerikanische Erntedankfest, Thanksgiving, ist in den Vereinigten Staaten ein großes Spektakel. Jedes Jahr begnadigt der US-Präsident dabei zwei Truthähne.

In diesem Jahr schien sich allerdings kaum einer für die gefiederten Tiere oder Donald Trump zu interessieren. Alle schauten gebannt auf Barron, der seinen Vater begleitete. Immer wieder knetete der 11-Jährige nervös seine Hände und schaute in seinem viel zu großen Anzug verängstigt umher. „Barron wirkt extrem unsicher, als läge eine schwere Last auf seinen Schultern. Kein Wunder, bei dem dominanten Vater …“, erklärt die Körpersprache-Expertin Monika Matschnig gegenüber „Neue Post“.

Obwohl Barron offensichtlich nicht in der Öffentlichkeit stehen will, zerrt Trump seinen jüngsten Sohn immer wieder vor die Kameras. Auch Mama Melania scheint sich nicht groß um das Leiden ihres Kindes zu kümmern. Stattdessen versucht sie, nach außen hin das Bild einer perfekten Familie zu vermitteln.

 

 

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