Drogentod nach Sex: Arzt mit Koks-Penis droht Berufsverbot

InTouch Redaktion

Ein Chefarzt muss sich derzeit vor Gericht verantworten. Nachdem er Sex mit einer Patientin hatte, ist sie am Drogentod gestorben.

Drogentod nach Sex: Arzt mit Koks-Penis droht Berufsverbot
Foto: iStock

Die Staatsanwaltschaft macht einem Chefarzt der Ameos-Kliniken in Halberstadt unglaubliche Vorwürfe: Er hatte Sex mit einer Patientin. Beim Oralsex soll er zuvor Koks über seinen Penis geträufelt haben – die Frau starb danach an einer Überdosis, als sie sein Glied in den Mund nahm.

In neun anderen Fallen soll der Arzt vier andere Frauen unter Drogen gesetzt haben, wie die „Bild“-Zeitung berichtet – danach hat er sie sexuell missbraucht.

 

Frau starb an Drogentod nach Oralsex

„Wird jemand wegen einer Tat, die er unter Missbrauch seines Berufes begangen hat, verurteilt, kann nach Paragraph 70 des Strafgesetzbuches gegen die Person ein Berufsverbot verhängt werden“, erklärte ein Sprecher des Landgerichts Magdeburg in der „Bild“.

 

Neben den strafrechtlichen Konsequenzen droht ihm also auch noch ein Berufsverbot – und das eventuell sogar lebenslang. „Fälle von gerichtlich angeordneten Berufsverboten, die das Landesverwaltungsamt hätte umsetzen müssen, gab es in den letzten Jahren nicht“, so eine Behördensprecherin.