"Dschungelcamp": Auffanglager für gescheiterte DSDS-Kandidaten?

Daniel Küblböck, Lisa Bund, Lorielle London, Kim Gloss, Daniel Lopez und und und...

Die Riege der EX-DSDS Kandidaten, die schon im "Dschungelcamp" waren, ist lang.

Warum sie mitmachen müssen.

Und auch im "Dschungelcamp 2013" sind sie wieder dabei - die erfolglosen Talente von DSDS.

Joey Heindle und angeblich auch Juliette Schoppmann halten in der neuen Staffel die Fahne für die Castingshow hoch.

Doch warum machen sich die Sänger und Sängerinnen so zum Obst?

Noch kein Ex-DSDS-Kandidat, der sich im "Dschungelcamp" Schneckenschleim, Tierhoden und Kakerlakensärgen stellen musste, verkaufte danach auch nur eine einzige Platte mehr als vor der TV-Show-Blamage.

Daniel Küblböck zum Beispiel hatte mehr Medienpräsenz nach der Karambolage mit einem Gurkenlaster als nach dem Campbesuch.

Geht es nur ums Geld?

Bis zu 50.000 Euro sollen die "Dschungelcamp"-Kandidaten von RTL bekommen. Viel mehr als so mancher Gewinner bei DSDS verdient hat.

Aber tut es nicht auch ein normaler Job, wenn's im harten Musikgeschäft nicht mehr läuft?

Es liegt auch die Vermutung nahe, dass RTL die Kandidaten zum "Dschungelcamp" verpflichtet, sobald sie den DSDS-Vertrag unterschreiben. So dass ihnen bei einer Anfrage gar nichts anderes übrig bleibt.

Was immer es auch ist, die Ex-DSDS-Kandidaten sind jung und sich bei "Ich bin ein Star - holt mich hier raus" für nichts zu schade.

Sind sie etwa nach DSDS immer noch scharf auf einen Titel?

Zum "Dschungelcamp" -Special 2013

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