DSDS 2017: Darum fühlt sich Maria Voskania ungerecht behandelt!

InTouch Redaktion
DSDS 2017: Darum fühlt sich Maria Voskania ungerecht behandelt!
Foto: RTL / Stefan Gregorowius

Maria Voskania steht im großen Finale von „Deutschland sucht den Superstar“. Sie selber kann es noch nicht fassen, zu den besten vier Kandidaten zu gehören.

„Ich bin sehr glücklich und vor allem auch dankbar, im Finale von ‚Deutschland sucht den Superstar‘ auftreten zu dürfen. Ich habe immer davon geträumt, soweit zu kommen, aber jetzt tatsächlich im Finale zu stehen, ist schon sehr krass und unbeschreiblich“, sagt Maria Voskania im Interview mit InTouch Online.

 

Das fand Maria Voskania nicht fair

Dennoch gab es auch Momente, wo sie in dieser Staffel nicht ganz so glücklich war. Immer wieder wurde von den Fans und Juroren kritisiert, dass sie zu viel Bühnenerfahrung hat und deshalb einen klaren Vorteil in dem Wettbewerb hätte. „Was mir nicht gefallen hat, waren die Negativ-Kommentare aufgrund meiner Bühnenerfahrung. Das fand ich nicht ganz fair, denn es ist schon ein Unterschied, ob man auf der Bühne als Sängerin oder Background-Sängerin auftritt.  Das ist komplett eine andere Welt, als wenn man vorne im Rampenlicht steht. Da musste ich selber erstmal reinwachsen und das fand ich etwas traurig. Die Juroren haben in der Hinsicht ja auch Kritik geäußert, obwohl die anderen Kandidaten ebenfalls schon Bühnenerfahrung haben, aber der Fokus wurde immer auf mich gelegt“, erzählt Maria Voskania.

 

Das war ihr schönster Moment in der Staffel

Dennoch war DSDS eine tolle Erfahrung für die Sängerin: „Es gab viele schöne Momente in der DSDS-Staffel, aber besonders in Dubai haben wir viele schöne Momente erlebt und auch als ich das erste Mal auf der Bühne in der Mottoshow stand, war unvergesslich. DSDS war eine krasse Erfahrung für mich gewesen“, so Maria Voskania. Ob sie der neue Superstar wird, zeigt RTL am Samstag um 20:15 Uhr bei „Deutschland sucht den Superstar“.