DSDS-Diego: Eine Ex-Mitbewohnerin packt aus!

InTouch Redaktion
DSDS 2018: Skandal um Kandidat Diego
Foto: MG RTL D / Stefan Gregorowius

Bei „Deutschland sucht den Superstar“ kämpfte Diego im Recall um den Einzug in die Live-Shows – in Südafrika ist er jedoch ausgeschieden. Nachdem er seinen Vater niedergestochen haben soll, kam er in eine Psycho-Klinik.

Diego lebte in einem Wohnheim und Betreuer kümmerten sich um ihn. Eine Ex-Mitbewohnerin packt nun aus und erhebt schwere Vorwürfe gegen die Betreuer: Hätte die brutale Messer-Attacke womöglich sogar verhindert werden können?

 

Schwere Vorwürfe gegen die Betreuer

"Sie haben Diego ein paar Wochen vor der Tat erlaubt, seine Medikamente abzusetzen, ohne es zu hinterfragen. Sie haben sich nicht dafür interessiert, ob sich sein Zustand dadurch verschlechtert“, sagt die Frau in der „Bild“-Zeitung. Bereits während der Dreharbeiten zu DSDS soll er keine Medikamente mehr genommen haben.

Die Einrichtung, in der Diego gelebt hat, sieht das anders. "Auf die Einnahme der einem Klienten verschriebenen Medikamente wirken wir hin. Eine Zwangsmedikation ist nach geltendem Recht nicht erlaubt. Die letztliche Entscheidung liegt beim Klienten", sagt eine Sprecherin.

 
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