Emma Watson findet Frauen grundsätzlich unterbezahlt

Dass Emma Watson die Rechte von Frauen besonders am Herzen liegen, ist kein Geheimnis. Ihren hohen Bekanntheitsgrad hat sie deswegen auch schon des Öfteren ausgenutzt, um auf die Ungleichberechtigung zwischen Frauen und Männern aufmerksam zu machen und gründete zudem einen feministischen Buchclub.

Emma Watson kämpft für die Gleichberechtigung von Frauen
Sie lässt sich den Mund nicht verbieten
Foto: WENN.com

Jetzt macht die Schauspielerin erneut deutlich, dass sie sich von nichts und niemandem davon abhalten lässt, ihre Meinung zu äußern. "Wir Frauen sollen nicht über Geld reden, weil die Leute sonst denken, wir wären schwierig oder Diven ... Aber ich bin bereit zu sagen: 'Okay, nennt mich Diva, nennt mich Feminazi, nennt mich schwierig oder was immer ihr wollt. Das wird mich nicht davon abbringen, das zu tun, was richtig ist, und dafür zu sorgen, dass die richtigen Dinge geschehen'", zeigte sich Emma entschlossen im Interview mit dem britischen 'Esquire'.

„Es ist egal, ob du eine Frau auf den Teeplantagen in Kenia bist, eine Börsenmaklerin an der Wall Street oder eine Schauspielerin: Frauen werden nicht gerecht bezahlt“, stellt sie aufgebracht fest. Starke Worte, mit denen sie einmal mehr beweist, was für eine Kämpfernatur in ihr steckt!