Eric Stehfest: Süße Baby-News vom GZSZ-Star!

Eric Stehfest (29) erklärt, warum er lange nicht das bekam, was er doch so dringend brauchte - und verrät nebenbei eine süße Baby-News!

Eric Stehfest wechselt den Sender
Foto: RTL / Sebastian Geyer

Seit zwei Jahren ist „GZSZ“-Star Eric Stehfest (29) Papa des kleinen Aaron. Und bei dem will er alles richtig machen – denn im "Closer"-Interview verrät der Schauspieler, dass seine eigene Kindheit alles andere als leicht war...

Wie würden Sie sich selbst als Vater beschreiben?

Ich glaube, ich bin zur richtigen Zeit Papa geworden. Ich habe aus den Fehlern meiner Eltern, meiner Großeltern und Urgroßeltern gelernt – und konnte den Rucksack, den sie mir übergeben haben, leeren, bevor ich ein Kind bekommen habe.

Was meinen Sie damit?

Das heißt, ich bin wirklich ich, ich übertrage keine Probleme, die ich habe, auf den Kleinen. Das fängt ja im frühen Alter schon an. Das habe ich selber erlebt, und das haben meine Eltern auch erlebt. Ich bin die erste Generation, die die Möglichkeit hat, mit ihren Kindern etwas Neues zu machen. Nicht einfach sinnlos zu bestrafen, sondern zu verstehen und zu beobachten. Ich mache bei Aaron also alles anders!

 

Eric Stehfest wünscht sich noch mehr Kinder

Wie haben Sie sich verändert, seitdem Sie Vater sind?

Ich habe meinen Liebesentzug halbwegs überwunden, ich schaffe es immer mehr, meine eigenen Gefühle zuzulassen, und versuche, dem Kleinen und meiner Frau wirklich Liebe zu schenken.

Liebesentzug? Also wurden Sie früher von Ihren Eltern nie in den Arm genommen?

Doch schon, von meiner Mutter. Zu meinem Vater hatte ich keinen Kontakt. Aber ich komme aus einer Familie mit ganz vielen Soldaten, oberen Generälen und Offizieren. Und da ist es oft so, dass die Väter ihre Kinder wie Soldaten behandelt haben.

Eric Stehfest wechselt den Sender
 

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Inwiefern?

Da werden Befehle noch umgesetzt, die müssen befolgt werden. Und dementsprechend kühl ist auch die Bindung zwischen den Familienmitgliedern. Das kann sich manchmal über mehrere Generationen ziehen, bis das mal jemand in der Familie versteht und den Teufelskreis durchbricht.

Wünschen Sie und Ihre Frau Edith sich noch mehr Kinder?

Ja, auf jeden Fall!