Extreme Kältewelle: Eiswind kann zu Erfrierungen führen!

InTouch Redaktion
Minus 40 Grad! Kommt die Kältewelle auch nach Deutschland?
Foto: iStock

Im März ist Frühlingsanfang. Doch Ende Februar geht das Bibbern erst richtig los: In Deutschland droht der kälteste Februar seit 2012.

Es wird die kälteste Wetterperiode in diesem Winter. Es droht Dauerfrost – sowohl in höheren Lagen, als auch im Flachland. Dazu droht noch ein eisiger Wind – und der kann sogar richtig gefährlich werden, wie Wetter-Experten jetzt warnen.

„Bei Spitzenwinden bis 45 km/h und gemessenen minus acht Grad müssen wir zeitweise mit gefühlten Werten um minus 20 Grad rechnen. Da kann es schon bei 30 Minuten im Freien an ungeschützten Körperteilen zu Erfrierungen kommen. Bei Kindern können Erfrierungen noch schneller eintreten“, erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal „wetter.net“ laut der „Bild“-Zeitung.

Nachts und in den Morgenstunden sind Temperaturen von bis zu minus 24 Grad möglich. Im Mittelgebirge kann es sogar bis minus 26 Grad runtergehen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Sturm und Frost in den kommenden Tagen. Im Norden sind zudem auch heftige Schneeverwehungen möglich.

 
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