Frank Elstner: Lebensgefahr!

InTouch Redaktion
Wie krank ist Frank Elstner?
Foto: WENN.com

TV-Star Frank Elstner riskierte sein Leben für dramatische Bärenrettung. Der Moderator bot bewaffneten Jägern in der Ukraine die Stirn, um gequälte Tiere aus der Gefangenschaft zu befreien.

Es sind schockierende Bilder, die fassungslos machen: In einem winzigen Käfig vegetiert ein Braunbär vor sich hin, unterernährt und völlig verdreckt. „Das ist die brutalste Tierquälerei, die ich je in meinem Leben gesehen habe“, sagt Moderator Frank Elstner (75) zu auf einen Blick.

Wie krank ist Frank Elstner?
 

Frank Elstner: Große Sorge um seine Gesundheit

Aus dem Fernsehen kennen Zuschauer die Show-Legende („Wetten, dass ..?“, „Verstehen Sie Spaß?“) hauptsächlich im schicken Anzug und gut gelaunt. Doch der 75-Jährige kann auch kochen vor Wut und begibt sich für den Artenschutz sogar in Gefahr. Für seine Doku-Reihe „Elstners Reisen“ ist der Entertainer mit der Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“ in die Ukraine gereist, um Braunbären, die jahrelang in Gefangenschaft gequält wurden, zu befreien.

Was den Tieren dort angetan wird, ist kaum zu ertragen: Als sogenannte „Restaurantbären“ werden sie zur Unterhaltung in einen winzigen Käfig gesperrt oder an Ketten gelegt, damit Hunde auf sie losgehen können. Es gilt: Der Hund, der es schafft, den Bären zuerst zu beißen, gewinnt.

 

Frank Elstner hat die Gefahr unterschätzt

So erging es wohl auch „Tyson“, den Frank Elstner während seiner Reise aus seinem winzigen, dunklen Verschlag befreien will, in dem der Bär seit über 16 Jahren lebt. Doch plötzlich steht den Tierrettern eine Horde gegenüber mit bewaffneten Jägern, die im Gespräch immer aggressiver werden. „Die sollten wir dann davon überzeugen, dass sie uns ihren Bären geben. Ich habe nicht geahnt, wie gefährlich das werden kann“, sagt Frank Elstner. Doch wenn man Tieren helfen wolle, müsse man sich eben auch in brenzlige Situationen begeben und befinde sich immer auch am Rande zur Kriminalität.

Am Ende können der Moderator und die Tierschützer die Jägertruppe dann doch überzeugen, und „Tyson“ wird in einen Bärenwald in Domazhyr gebracht. Was Elstner dort erlebt, entschädigt ihn für die Anstrengungen.

„Als ‚Tyson‘ das erste Mal Gras unter seinen Pfoten spürte, hatte ich wirklich Gänsehaut. Es ist ein Moment, den ich mein Leben lang nicht mehr vergessen werde.“

 
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