Frau ist nach Sex-Unfall gelähmt - jetzt verklagt sie die Betten-Firma

Hat es eine Frau etwa zu wild getrieben? Eine 46-Jährige aus Großbritannien ist beim Sex aus dem Bett gefallen.

Frau ist nach Sex-Unfall gelähmt - jetzt verklagt sie die Betten-Firma
Foto: iStock

Die Schock-Diagnose danach: Sie hat so heftig verletzt, dass sie querschnittsgelähmt ist und an den Rollstuhl gefesselt ist.

 

Beim Liebesspiel verlor sie plötzlich das Gleichgewicht. "Ich fühlte mich, als würde ich von der Rückseite des Bettes katapultiert. Mein Kopf schlug auf den Boden und ich fiel zur Seite", erzählte sie laut „Daily Mail“.

 

War das Bett Schuld am Sex-Unfall? 

Sie meint: Der Sturz wurde nicht von ihr verschuldet, sondern von dem Bett! Deshalb verklagt sie nun die Firma, welche das Bett verkauft hat. Die 46-Jährige behauptet, dass zwei wichtige Gleitfüße gefehlt haben und sie deshalb vom Bett fiel.

Das Unternehmen sieht das natürlich total anders. "Alle Füße wurden vorschriftsmäßig mitgeliefert und montiert“, teilt der Hersteller mit. Die Frau verklagt die Firma auf rund eine Million Euro. Ein Gericht muss nun beurteilen, wer Recht hat, denn es steht Aussage gegen Aussage.