Frau sperrt ihre zehnjährige Cousine in Plastikbox - tot

InTouch Redaktion
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Unglaublich: Weil ein zehnjähriges Mädchen angeblich ein Eis geklaut hatte, sperrte ihre Cousine sie in eine Plastikbox. Das Mädchen erstickte qualvoll. Ihre 29-jährige Cousine wurde zum Tode verurteilt.

Offenbar wurde das Mädchen aus Rhoenix von ihren Familienmitgliedern bereits etliche Jahre lang gequält, bevor es 2011 zu dem Vorfall kam, für den die Peiniger der Zehnjährigen sich jetzt vor Gericht verantworten mussten. Sie sollen das Mädchen über lange Zeit gezwungen haben, Hundefäkalien und heiße Soße zu essen. Zudem sollen sie es getreten und schon häufiger in eine Box gesperrt haben.

 

Das Mädchen musste sieben Stunden lang in der Box ausharren

Laut der "New York Post" wird der 29-Jährigen Cousine des Mädchens deshalb Totschlag und Kindesmisshandlung in vier Fällen vorgeworfen. Gemeinsam mit ihrem Ehemann soll sie das Mädchen bei besagtem Vorfall in eine gerade einmal 79 Zentimeter lange, 40 Zentimeter breite und 33 Zentimeter tiefe Plastikbox gezwungen haben.

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Die Zehnjährige selbst war 1,30 Meter groß und soll sich in dieser misslichen Lage selbst überlassen worden sein. Sieben Stunden später war das Mädchen schließlich tot.

 

Auch dem Ehemann droht die Todesstrafe

Auch dem Ehemann der 29-Jährigen droht nun die Todesstrafe, wie das Blatt berichtet. Drei weitere Familienmitglieder des Mädchens sitzen bereits wegen Misshandlungen im Gefängnis. Darunter auch die Mutter der zu Tode verurteilten. Sie war gleichzeitig der Vormund des Mädchens.

Das Jugendamt soll beteuern, nichts von dem Vorfall gewusst zu haben.

 
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