Fürstin Charlène: Eiszeit in Monaco!

InTouch Redaktion

Passt sie einfach nicht nach Monaco? Das zumindest deutete Charlène gerade selbst in einem Interview an – und das, obwohl sie bereits seit sieben Jahren dort lebt...

Fürstin Charlene von Monaco: Scheidungs-Schock!
Foto: Getty Images
  1. Charlène lebt isoliert in Monaco
  2. Das Protokoll am Hof ist streng
  3. Charlènes Freundin packt aus

Distanziert, unterkühlt, spröde – so wird Charlène von Monaco (40) häufig charakterisiert. Für die Fürstin ist dieses negative Image kaum noch zu ertragen. Selbstverständlich will sie im Fürstentum nicht nur akzeptiert sein – sie will wirklich gemocht werden. Warum DAS nach sieben Jahren an der Seite von Fürst Albert noch nicht gelingt, ließ sie jetzt in einem Interview durchblicken …

Ihren Blick hat sie auf den Boden gerichtet, unsicher fährt sie sich mit der Hand durch die Haare – es ist kaum zu übersehen, dass Charlène sich unwohl fühlt … Was ihre Körpersprache auf diesem Foto ausdrückt, spiegelt sich nun tatsächlich auch in ihren Worten wider. Denn in einem Interview erklärte Charlène kürzlich, wie schwer es ihr nach wie vor fällt, in Monaco Anschluss zu finden: „Es fällt mir schwer, Freunde zu finden“, sagt sie ganz offen. „Mein südafrikanisches Temperament und mein Humor passen wohl nicht zu den Menschen in Monaco“, so die 40-Jährige weiter.

 

Charlène lebt isoliert in Monaco

Ob sie sich mit dieser ernüchternden Aussage auch auf die Mitglieder der Fürstenfamilie bezieht? Möglich wäre es, denn hartnäckig hält sich auch das Gerücht, dass besonders Charlène und Schwägerin Caroline von Hannover (61) nicht die engsten Freundinnen sein sollen. Immer wieder kann man die beiden Frauen beobachten, wie sie auf Veranstaltungen scheinbar ganz bewusst Abstand voneinander halten. Offensichtlich haben sie sich wenig zu sagen, und sogar die Charity-Events der jeweils anderen sollen sie gezielt boykottieren...

 

Das Protokoll am Hof ist streng

Dass Charlène es in Monaco nicht leicht haben würde, ist kaum verwunderlich: Die ehemalige Profi-Schwimmerin sprang quasi ins kalte Wasser der High Society. Deren Regeln, Werte und Traditionen musste sie im Eiltempo erlernen – Albert, Caroline und Stéphanie wurden diese praktisch in die Wiege gelegt! Royale Spielregeln hin oder her – hinzu kommt angeblich das Problem, dass Charlène die französische Sprache längst noch nicht perfekt beherrscht! Das soll bei den Monegassen nicht gerade gut ankommen – und sorgt im Umkehrschluss dafür, dass sich die zweifache Mama isoliert fühlen dürfte. Denn eine Sprachbarriere erschwert das Knüpfen von Kontakten bekanntlich erheblich … Natürlich hat Charlène ihren Ehemann Albert und die Zwillinge Gabriella und Jacques (beide 3) an ihrer Seite. Eine vertraute Freundin oder einen guten Freund können sie freilich nicht ersetzen. Zu allem Überfluss wirkt auch die Stimmung zwischen ihr und Albert häufig gedrückt.

 

Charlènes Freundin packt aus

Eine enge Bekannte der Fürstin weiß genau, wie schwer das alles für Charlène sein muss. So verriet Franziska van Almsick (40), die Charlène bei gemeinsamen Schwimm-Wettkämpfen gut kennenlernte, mal in einem Interview: „Sie ist plötzlich in diese Liebe hineingefallen, deren Ausmaße und Preis sie damals nicht abschätzen konnte. Auf das Leben als Fürstin mit seinen Regeln und Bedingungen war sie nicht vorbereitet. Sie wusste gar nicht, was sie für diese Liebe aufgeben muss.“ Und weiter: „Sie kommt aus Südafrika, einem Land mit Weite, Größe und Freiheit. Und dann kommt sie ins enge Monaco, und da ist erst einmal Schluss mit Weite.“ Das klingt, als müsste Franzi ihrer Freundin dringend mal einen Besuch an der Côte d’Azur abstatten. Ein wenig Ablenkung, Spaß und Gespräche unter Frauen täten Charlène garantiert gut!