Fürstin Charlène & Fürst Albert: Drama um ihren Sohn Jacques!

Jacques musste den ersten offiziellen Auftritt ohne seine Schwester absolvieren – und das fiel ihm offensichtlich schwer …

Große Sorge um den Sohn von Fürstin Charlène
Foto: GettyImages

Es war eine Premiere: Bei einer Veranstaltung in Monte Carlo nahmen Fürst Albert und Ehefrau Charlène nur ihren Sohn Jacques (4) mit – seine Zwillingsschwester Gabriella musste zu Hause bleiben. So richtig begeistert sah der Kleine aber nicht aus. Die jubelnden Menschen schienen ihn regelrecht einzuschüchtern, immer wieder klammerte er sich an seinen Vater Albert. Charlène schien Jacques sogar mit beruhigenden Worten und liebevollen Umarmungen zeigen zu wollen: „Hey, wir sind doch auch noch da!“

 
 

Zu viel Trubel für Jacques 

Dass er die Unterstützung seiner Eltern diesmal mehr denn je brauchte, ist nachvollziehbar, schließlich fehlte seine Schwester Gabriella bei der Zeremonie. Und die ist sonst Jacques’ engste Vertraute, an ihrer Seite wirkt der kleine Prinz munterer und mutiger. „Jacques ist sehr zurückhaltend. Gabriella hat vor nichts Angst“, erklärte Charlène mal im Interview. Aber: Jacques ist nun mal der Nachfolger von Fürst Albert, nicht Gabriella – männliche Nachkommen haben Vorrang vor den weiblichen.

Deshalb soll er sich sicherlich schon mal langsam daran gewöhnen, ohne seine Schwester aufzutreten, sich allein ins Rampenlicht zu wagen. Eine Aufgabe, die keine leichte ist, das weiß auch Albert nur zu gut. Denn auch er litt unter dem goldenen Käfig, in dem er als Kind unter Vater Fürst Rainier († 81) aufwuchs, mit strikten Regeln und wenig Kontakt zu anderen Kindern. „Mein Vater war mehr… kategorisch. ‚Vertraue niemandem‘, sagte er mir. Er hatte strenge Seiten, manchmal ein wenig hart“, gibt Albert zu. Hoffentlich erinnert er sich an seine eigenen Worte – und lässt seinem Sohn mehr Freiheiten …