Fürstin Charlène: Jubel-News aus Monaco! Während der Corona-Auszeit ist es passiert

Die Monegassen sind vor Corona auf ihren Landsitz in den Bergen geflohen – mit süßen Folgen für Fürstin Charlène. Die Bilder seht ihr im Video:

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Sie kann ja tatsächlich noch lachen! Im Sommerhaus hoch über Monaco und weit weg von allen Zwängen und Pflichten des Palasts erholt sich die Fürstin mit Ehemann Albert II. (62) und den Zwillingen vom Corona-Stress der letzten Wochen. Und wirkt dabei glücklich und gelöst wie seit Jahren nicht…

Fürstin Charlène gilt allgemein als unterkühlt, distanziert und spröde! Immer wieder wird ihr vorgeworfen, sich in ihrer Rolle unwohl zu fühlen. Und diese Vermutung kommt nicht von ungefähr, denn fast nie sieht man die Landesmutter anders als mit starrer wie eingefrorener Miene. „Mir fällt es schwer, Freunde zu finden“, gab sie mal zu, und auch mit ihren offiziellen Aufgaben schien sie nie recht warm zu werden.

Fürstin Charlène wirkt überglücklich

Umso mehr verblüffen aktuelle Fotos, auf denen die gebürtige Südafrikanerin zeigt, dass sie das Fröhlichsein keineswegs verlernt hat. Nach der zum Glück glimpflich verlaufenen Covid-19-Erkrankung des Fürsten zog es das Paar mit den beiden Kindern ins Sommerhaus nach Roc Agel. Der Landsitz gleicht einem Bauernhof und liegt abgeschieden mitten im Gebirge – der perfekte Rückzugsort für Charlène, die ihre Auszeit in vollen Zügen genießt und regelrecht aufblüht. Zusammen mit den Kids Gabriella und Jacques (beide 5) werkelt sie entspannt im Kräuterbeet, macht Yoga-Übungen im Garten und lacht entspannt in die Kamera. Hoffentlich kann sie wenigstens einen Teil dieses Glücks mit zurück nach Monaco nehmen…