Fürstin Charlène nach Trennung: Dieser Mann bringt sie zum Strahlen

Endlich kann Charlène wieder strahlen! Sie hat in den Armen eines anderen Mannes ihr großes Glück gefunden...

Fürstin Charlène
Foto: D. Van Tine / IMAGO / Future Image

Langsam, ganz langsam kehrt die Sonne wieder zurück. Durch die dichten Wolken blickt sie durch und lässt das Leben wieder strahlen. In Zürich sind es an manchen Tagen im Moment schon 15 Grad, fast fühlt es sich an wie ein milder Frühlingsanfang. Hier, in der Schweiz, soll sich Fürstin Charlène von Monaco seit einigen Monaten aufhalten, in einer großen Luxusklinik. Sie genießt nicht nur die Sonne, die auf dem See glitzert, sondern vor allem das Licht, das in ihr Leben zurückkehrt. Sie genießt ihr neues Glück!

Charlène bekommt Unterstützung

Charlène erholt sie sich von einem Zustand tiefer "körperlicher und seelischer Erschöpfung", wie Fürst Albert selbst mitteilte. Wie es heißt, soll es seiner Ehefrau aber nun jeden Tag besser gehen. Sie fühlt sich gefestigt, denn sie weiß: Es gibt so viel, wofür sie dankbar sein muss. Natürlich ihre Familie, aber auch ihre guten Freunde. Einer davon ist der russische Milliardär Vladislav Doronin. Er besucht sie oft in der Klinik. Ein russischer Geschäftsmann, Immobilienentwickler und Kunstsammler. Eine seiner Ex-Freundinnen ist Supermodel Naomi Campbell. Mit ihr war er 2011 schon zu Gast auf der Hochzeit von Charlène und Albert. Seit Jahren verbindet ihn und das monegassische Fürstenpaar eine tiefe Freundschaft.

Es geht hier also nicht um Liebe, Charlène und Vladislav haben keine Affäre. Er ist einfach nur ein guter Freund, der ihr durch diese schwere Zeit hilft. Und so hilft er auch Albert, weil der Fürst weiß: Seine geliebte Frau ist nicht allein, wenn er keine Zeit hat. Sie hat jemanden, auf den sie sich verlassen kann. So kann er selbst sich um die Zwillinge Jacques und Gabriella kümmern und seine Aufgaben als Fürst von Monaco erfüllen.

Vladislav schenkt ihr Kraft

Eine der guten Eigenschaften von Vladislav ist dessen Diskretion. Er drängt nicht in die Öffentlichkeit, hat nicht einmal ein Profil im Internet. Er hat kein Interesse daran, sich selbst darzustellen – nein, der Russe ist medienscheu und lebt ein Leben abseits vom Rampenlicht. Auch deswegen vertraut sich Charlène ihm an, weil sie weiß: All ihre Gefühle sind bei ihm sicher. Und manchmal ist ein Gespräch mit einem guten Freund genauso wertvoll wie eine Therapiestunde mit einem Experten.

Zwar ist noch nicht klar, wann Charlène wieder nach Hause zurückkehren kann, aber auch der Palast teilte zuletzt noch mit: "Ihre Hoheit Fürstin Charlène erholt sich auf zufriedenstellende und beruhigende Weise." Und Albert selbst sagte gerade erst: "Fürstin Charlène geht es viel besser, und ich hoffe, dass sie sehr bald wieder im Fürstentum sein wird." Vielleicht schafft sie es ja sogar, pünktlich zum 64. Geburtstag ihres Gatten wieder an seiner Seite zu sein. Am 14. März feiert er seinen Ehrentag – dann, wenn die Frühlingssonne in Monaco scheint und trübe Gedanken bei Charlène hoffentlich der Vergangenheit angehören.

Erschütternde Geste! Charlène hat ihren Ring bereits abgelegt:

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