Fürstin Charlene: Scheidung! Sie hat noch nur diesen Ausweg

Ergreift Fürstin Charlene die Flucht und kehrt zurück in ihre Heimat Südafrika? Wenn ja sieht sie ihre Kinder Gabriella und Jacques (beide 7) nur noch selten. Freiheit oder die Kinder? Was für eine erbarmungslose Entscheidung. Und trotzdem: Die Scheidung wäre ihr letzter Ausweg …

Fürstin Charlene
Foto: Getty Images / Arnold Jerocki

Eines ist uns allen bewusst: Nur wenn Charlene stabil ist und es auch bleibt, kann sie für ihre Zwillinge eine gute Mama sein. Fällt sie wieder aus, weil sie, wie Albert selbst sagte, "emotional und seelisch erschöpft" sei, ist das niemandem dienlich. Weder für sie selbst – und schon gar nicht für ihre Kinder. Und ihre Ehe mit Albert? Ein wirkliches Happy End scheint nicht in Sicht, seit sie nach ihrer Auszeit in Südafrika und in der Schweiz nach Monaco zurückgekehrt ist.

Zwar absolviert das Fürstenpaar beinahe schon in Dauerschleife einen Termin nach dem anderen gemeinsam. Aber was beweist das schon? Das Paar wirkt in der Öffentlichkeit im Umgang miteinander distanziert. Wie muss es da erst hinter verschlossenen Türen sein?

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Wie geht es weiter?

Würde sich Charlene scheiden lassen, wäre sie frei von fast allen Zwängen: keine öffentlichen Auftritte mehr, kein Leben hinter Palastmauern mit all seinen Intrigen, kein Aufeinandertreffen mit ihrer Schwägerin Caroline (65), kein Ehemann, der sie offenbar trotz aller Bemühungen doch nicht wirklich glücklich machen kann. Das sind schon mal gewichtige Punkte pro Scheidung. Einzig und allein ihre geliebten Kinder Gabriella und Jacques könnte sie nicht mitnehmen, wenn sie den Zwergstaat verließe. Ein Punkt also nur, der gegen die Scheidung spricht. Aber ausgerechnet dieser ist für Charlene der entscheidende: Sie liebt ihre Kinder mehr als alles andere auf der Welt. Ein Leben ohne sie ist für die Südafrikanerin unvorstellbar. Ebenso groß ist die Angst, dass die Zwillinge dem Hof schutzlos ausgeliefert wären.

Aber vielleicht sollte sich Charlene mal anschauen, wie andere royale Mütter Probleme gemeistert haben. Wie beispielsweise Prinzessin Diana († 36). Auch sie konnte ihre Kinder nicht mitnehmen, da William (39) der spätere Thronfolger war und ist. Und doch hatte sie es geschafft, für ihre Jungs da zu sein, Zeit mit ihnen zu verbringen. Vielleicht würde Charlene Gabriella und Jacques weniger sehen, dafür wäre sie aber frei und hoffentlich glücklich. Getrost dem Motto: Weniger ist manchmal mehr.

Früher oder später muss eine Lösung her, eine Entscheidung gefällt werden. Denn zu hoffen, dass sich alle Probleme von allein in Luft auflösen, wäre einfach naiv.

Auch Meghan und Harry sind mit ihrer Ehe am Ende:

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